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Landrover Events: 2000 November 24-26
Herbsttreffen DRC in Bramsche


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Am Freitag mittag hies es wieder auf zum Landrover Treffen. Heute was es in Bramsche auf dem schon bekannten Gelände. Um ordendtlich grillen zu können hatte ich ein paar Einwegpaletten besorgt und damit meinen Sankey vollgeladen. Zunächst hatte ich meine digicam im Rover gelassen, da die Sonne eh schon untergegangen war und die Blitzreichweite doch recht eingeschränkt ist.. Auf Nachfragen der "Nordlichter" habe ich die Camera dann aber doch noch am Freitagabend herausgeholt. Hier sind ein paar der entstandenen Schnappschüsse.

Nachdem die Zelte und Schlafgelegenheiten Aufgebaut waren wurde das Grillfeuer entzündet. Überall wurde nun gegrillt. Im Laufe des gesamten Abends kamen immer noch Landrover an. Trotz der Beschilderung sind zwar einige gekreist, andere hatten zwar GPS in ihrem Ninty und auch den Platz als Waypoint gespeichert, haben das Gelände aber fast eine Stunde lang gesucht. .)

Der Sternenhimmel war sehr klar, nach dem die Sonne untergegangen war. Michael erzählte und zeigte uns die Sternbilder, Nebel, Planeten und Galaxien am Nachthimmel. Es wurde auch Glühwein gekocht (mit Beschleuiniger) und ausgetrunken. Bis Morgens um ca vier Uhr ging das Treiben.



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Am Samstagmorgen fuhr Jörg seinen SW zum ersten erkunden ins Gelände. Er kam leider schon nach kurzer Zeit mit einem (mittlerweile für ihn) Typischen Geräusch am Auto wieder. (Klack, Klack). Es hörte sich nach einem erneuten Differentialschaden an. In Kallinchen wurde zwar erst eine neues eingebaut, aber nun war es schon defekt.

Überall kam auch wieder Leben ins Lager, zwar schliefen einige noch andere waren schon am Früstücken. Nachdem Gunnat und Christian dan den örtlichen Bäcker leergekauft hatten gab es auch frische Brötchen zum Tee und Kaffee.

Eine grosse Anzahl von Freelander tauchte plözlich auf dem Platz auf. Nach der Anmeldung ging es dann mit den Autos ins Gelände. Jörg hielt eine kleine Geländefahrschule ab. Es ging zunächst den Hang hinauf, einen Bogen auf der anderen Seite und dann wieder zurück.



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Natürlich ging das Frühstück hier und da weiter, oder fing erst an. Der kleine Flohmarkt war auch schon aufgebaut.



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Schon interessant anzusehen wie die Freebees den Hang ohne Untersetzungsgetriebe hinauffuhren. Meist was dazu eine protion Schwung nötig, da die Achsverschränkung eher minimal ist.



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Auch schaffte es nicht jeder beim ersten Versuch den Hügel hinauf. So wurde auch öfter das Rückwartshinunterfahren praktiziert.



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Zur gleichen Zeit waren im Gelände doch einige Rover unterwegs, so das immer etwas zu schauen gab. Hier setzt sich Reinhard fest, dort Kai, der sich aber selbst befreite. Ein einziges gewusel im Gelände.



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Katrin und Anja unterwegs im Defender 90 Td5 folgenten dem Rat der Zuschauer als es wieder vom Hügel abwärts ging und fuhren nicht wie alle anderen einen Bogen um das Schlammloch, sondern hinnein.



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Klar das der Ninty da wieder raus musste. Er war so tief im Matsch das die braune Brühe schon zur Türdichtung hinein lief.. Also mir Akrobatik und dreckigen Fingern befestigte Sven den Gurt am Td5



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Es war wirklich was los im Gelände !



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Ab und zu bleibt man auch mal stecken



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Nach dem Fahren im Gelände geht auch so manche Motorhaube hoch. Mal hat der Landi Wasser eingeatmet oder die Zündung und Vergaser müssen eingestellt werden.



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Reinhards 88er Diesel ist auf die Seite gekippt, es kam niemand zu schaden, abgesehen von einer grossen Beule im Dach ist auch der 88er glimplich davongekommen.



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Der einzige richtige ROVER war der 200er von Anja und Horst, da Horst nach Lackierarbeiten an seinem 90er leider noch nicht fertig war. Bei Sonnenuntergang wurde die gelädefahrerei beendet und das Feuer zum Grillen angesteckt.. Auf Spiessen und auf em Rost wurden nun Würstchen gegrillt.



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Sobald die Sonne untergegangen war wurde es doch ein bischen kühl. Da musste natürlich wieder Glühwein her ! Am grossen Feuerchen wurde wieder über alles mögliche gefachsimpelt.



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Einige "fallen" schon früh aus da zuviel Fostschutz im Glühwein war, andere schaffen es noch eine ganz Zeit, auch wenn schon geschwankt wird.



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Irgendwann sind auch "Landroverfahrer" angesäuselt, irgendwann ist der Glühwein alle und auch das Feuer erlischt irgendwann. Dann legen sich alle schafen, um morgen gaaanz früh schon wieder fit zu sein.



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Allerdings fällt das Aufstehen nicht allen gleich leicht. Je nach wei früh es war, geht das auch schonmal schwerer. Aber nach einer heissen Tasse Tee und ein paar Butterbroten beleben sich die "Lebensgeister" wieder



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Wenn die ganze Zeit Musik läuft muss morgens auch mal Starthilfe gegeben werden. Nun Schnell noch alle Zelte abbauen und aufräumen.



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Die Dixis wurden von Michael wieder mit der bewähren Methode hinter dem V8 hergezogen und vor das Tor gestellt.. Nachdem Christian dann auch noch alles festgebunden hatte ging es wieder Richtung Lippetal. Diesmal etwas schneller da der Sankey ja leer war.



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Blder und TExt (c)NOV./2000 Oliver Gottlob



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