landrover events: 2000 August 25-27
Landrover Geländewochende im Hoopepark


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Im letzten Jahr habe ich mich zum ersten mal auf den Weg in den Hoopepark nördlich vom Bremen gemacht. Auch dieses Jahr stand Hoope schon lange in meinem Terminkalender. Freitag nachmittag habe ich mich dann auf den Weg gemacht. Über die B 475, B51 ging es zunächst von Lippetal nach Osnabrück. In der Hoffnung auf ein schnelles Vorwärtskommen bin ich dann über die A 30 und die A1 Richtung Bremen gefahren. Nachdem ich dann einige Zeit im Stau vertrödelt habe bin ich von der Autobahn abgebogen und habe meinen Weg über die Landstrassen Richtung Bremen gesucht.

Nach ca. vier Stunden bin ich am Freitagabend eingetroffen. Um mein Zelt vor dem Dunkelwerden noch aufbauen zu können habe ich nach einer kurzen Begrüssung dann damit angefangen.

Es gab zwar ein paar spöttische Bemerkungen über die Größe meines Zeltes, aber sonst klappte das Aufbauen und einrichten gut.

Ein erster Fotostreifzug durch das Camp brachte diese Fotos auf den Chip. Wie man an manchen Gesichtsausdrücken festellen kann war es doch recht früh für einige. Es wurden schon die ersten Rover fürs Gelände präpariert und manche (merkwürdige) Beläge fanden den Weg aufs Brötchen.

Am Samstagmorgen haben sich alle kurz vor dem Aufstehen und nach dem Frühstück um ca. zehn Uhr vor der Einfahrt ins Gelände getroffen. Hier wurde ein tolles Gruppenfoto gemacht. Nach dem üblichen Worten der Ehrmahnung ging es dann auch schon los.

Jörg bot wieder seine kleine Geländefahrschule an die auch gerne angenommen wurde.

Die erste Aufgabe war das richtige Fahren am Berg. Zunächst ging es im ersten Gang in der Untersetzung ganz langsam den Hügel runter. Blos nicht Bremsen oder Kuppeln.

Es zeigt sich das um den Sandhügel wieder rauf zu kommen etwas mehr Schwung gefragt war, da sich die Rover sonst anfingen einzubuddeln

Dann kam dann der grosse Augenblick für Jörgs Koenig Winde, die an seinem 109er recht neu war. Thorsten hatte sich nach dem Sandhügel beherzt in ein Tiefes Wasserloch gewagt und dort den Boden unter den Füßen verloren (d.h. er blieb stecken)

Nach kurzer Mitarbeit gab die Winde den Dienst auf. Das muss natürlich gleich repariert werden.

Hier hat Horst wieder gebrauch von seinem Seilabbo gemacht. Sei Ninty kam in diesem Wasserloch nicht mehr weiter. Das Wasser drang natürlich duch die "Landroverdichten" Türen sofort in den Innenraum

Hier ist der versuch zu sehen einen Hohlweg mit anschliessender Steiler Wand zu überwinden, leider ging das nich von unten nach oben sonder nur anders herum.

Auch ein "Bobtailed" Range Rover aus GB spielte in den Schlammlöchern

Hier ist wieder die sprichwörliche Dichtheit des Defenders zu bestaunen



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Falls Ihr noch Fotos oder Text beisteuern möchtet bitte eine email an mich.



bilder und text (c)5/2000 oliver gottlob



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