the end?

Alles rund um das beste Auto der Welt

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Volker
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Re: Vorsicht ist die Mutter aller Schwermetallfahrer...

Beitrag von Volker »

... ob sich nicht auch der Herr Lindlahr profilieren möchte.
Hans Peter Lindlar
...
1965-1967
Wehrdienst, Major der Reserve

Der hat doch eine ganz andere Weltanschauung. :wink:
 

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Fuelkiller
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Heftige Verwunderung...

Beitrag von Fuelkiller »

:shock: :?: :shock: :?: :shock: :?:

Polizei?
Geheimdienst??
Bezirksregierung Köln???

:shock: :?: :shock: :?: :shock: :?:

Oder einfach nur gegoogelt?
 

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Volker
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Re: Heftige Verwunderung...

Beitrag von Volker »

Polizei?
Geheimdienst??
Bezirksregierung Köln???
ex-MoD Land Rover Fahrer !!!
Mit den Auswirkungen von Antwerpes mußte man seinerzeit bei der Erstzulassung (zivil) leben. :twisted:

Man muß eben wissen, mit wem man es zu tun hat.

Aber Scherz beiseite, Googel hilft dabei riesig. :wink:

Guckst Du: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/html/beh ... slauf.html
 

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Fuelkiller
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Omen...

Beitrag von Fuelkiller »

Aha!

Ich hatte schon sowas vermutet :wink:

Gruß
Elmar
 

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KingLoui
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Beitrag von KingLoui »

Elmar, Niemöller hatte ja vollkommen recht. Ich kann auch nicht verstehen, daß die Veranstalter da so selektiv vorgehen wollen. Diese Borniertheit schnall´ ich einfach nicht und sowas stört mich einfach, denn es betrifft uns alle.

Es dürfte jedenfalls die bis jetzt und vielleicht auch in der Zukunft einzige Möglichkeit sein, überhaupt auf sich aufmerksam zu machen. Sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Ich habe am 15. April jedenfalls erstmal nichts anderes vor ... :wink:
 

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stockmag
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Beitrag von stockmag »

... na ja, ich bin mir über das signal dieser veranstaltung aber auch nicht so ganz sicher, könnte auch den effekt haben, dass sich manch einer denken mag "was? so viele so schreckliche alte stinker verstecken sich in meiner stadt? und die stinken wirklich arg ..."

wie will man einer breiten öffentlichkeit (warum eigentlich der öffentlichkeit, die spielt hier doch eh eine untergeordnete rolle) zeigen, dass eine niedliche minderheit von drolligen schnauferlfahrern bedroht ist, die doch zahlenmässige irrelevant ist? mit einem korso aus maximal 10 glänzenden kutschen aus der messingära ...

wie will man dieser breiten öffentlichkeit demonstrieren, dass es einigen anwohnern wirtschaftlich nicht zumutbar ist ihren bestand nicht mehr nutzen zu dürfen? keine ahnung, aber bestimmt nicht mit einem korso von geländewagen ...
 

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Fuelkiller
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Zynismus...

Beitrag von Fuelkiller »

@stockmag:
wie will man einer breiten öffentlichkeit (warum eigentlich der öffentlichkeit, die spielt hier doch eh eine untergeordnete rolle) zeigen, dass eine niedliche minderheit von drolligen schnauferlfahrern bedroht ist, die doch zahlenmässige irrelevant ist? mit einem korso aus maximal 10 glänzenden kutschen aus der messingära ...
Ich glaube fast, Du bist da etwas zu kurz gesprungen. Ich sage hier jetzt mal bitterböse: Die breite Öffentlichkeit will das, was die Medien verbreiten als gut und richtig erkennen. Das sieht man doch an den ganzen Dieter - Bohlen Flachshows und an dem armen, weißen Fellbündel in Berlin um das gerade ein riesenhype aufgebaut wird. Hier greift zu großen Teilen das Lemmingprinzip. Bohlen befiehl - wir folgen Dir!

Politiker wollen wiedergewählt werden. Das werden sie von der Öffentlichkeit. Also tun Politiker das, was in den Medien ankommt.
Wenn "wir" Oldtimerbesitzer aber da schon positiv ´drin sind, dann wird uns kein Politiker da ´rauskicken - weil er dann ja gegen das "richtige, gute" schiessen müsste. Also wird er aufspringen - auf UNSEREN Zug!

Das ist jetzt natürlich Lobbyismus "in a nutshell", aber so schaffst Du es (vielleicht), mit hübschen Messingautos eine Stimmung aufzubauen, die so eine Verordnung kippt...

Ich hoffe ja, das man uns mehr zur Kenntnis nimmt, wenn dort mehr Autos auftreten.

Hoffen wir das Beste !!!

Gruß
Elmar
 

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KingLoui
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Zweifel nagen ...

Beitrag von KingLoui »

Stockmags Einwand ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn man´s recht überlegt, treffen auf unsere Landys so ziemlich alle Feindbilder zu, die sich der deutsche Michel vorstellen kann: a) Geländewagen, b) evtl. mit Rammschutz, c) militärisches Aussehen.

Es dürfte nicht einfach sein, damit die Leute auf "unsere" Seite zu ziehen. Denn den deutschen Michel macht doch eines aus: Jede Gängelei, jedes noch so blöde Gesetz wird hingenommen oder insgeheim für gut befunden, wenn der Nachbar, der Kollege oder sonstwer noch mehr gegängelt und durch den Staat bevormundet wird als er selbst.

Wie soll unser Anliegen einer Bevölkerung klargemacht werden, die ihre Joghurtbecher aus Umweltschutzgründen ausspült, bevor sie diese wegwirft???
"HEUTE WIR - MORGEN IHR" ?!

Obwohl. Wenn man´s überlegt wäre das auch gar nicht so abwegig und im weitesten Sinne auch nicht falsch. 8)
 

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Fuelkiller
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Hochreck

Beitrag von Fuelkiller »

Hallo King Loui,

Das ist genau das Problem, vor dem ich mich sehe. Schaffe ich es, mit meinem Auto Leute zu begeistern, oder sind sie schon alleine aufgrund von "political correctness" abgeschreckt? In der Tat sind wir die "Bösen" mit Militärfahrzeugen, Rammschutz, Geländewagen, PS starken Antrieben mit hohem CO2 Ausstoß (von SOx und NOx redet keiner mehr...).

Andererseits: was gibt es zu verlieren?

Wenn wir nix tun, dann werden wir wohl untergehen.

Es gibt da ein Gedicht von Robert C. Frost, wo er beschreibt, wie er in einem Wald an eine Weggabel kommt. Er entscheidet sich für den weniger begangenen Weg und nach einiger Zeit fragt er sich, ob es der richtige war und ob der Andere nicht besser gewesen wäre. Er erkennt aber, dass er es nie herausfinden wird, da er ja nur einen gehen konnte und daher nie erfahren wird, wohin ihn der bequemere geführt hätte...

Fazit: Weltschmerz pur :mrgreen:

Ich weiss auch nicht, ob ich so bequem sein soll, und den "Kampf" den netten Messingschnauferln überlassen. Oder ob ich es wenigstens versuchen soll - selbst auf die Gefahr hin, einen Fehler zu begehen.

Gruß
Elmar
 

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stockmag
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Beitrag von stockmag »

... selbstverständlich will ich nicht zur passivität aufrufen, doch möchte ich zu bedenken geben, dass die wahl der richtigen mittel kriegsentscheidend sein kann ...

die öffentliche diskussion zum thema entbehrt eigentlich jeder wissenschaftlichen grundlage und ist von schlechter erziehung (sozialneid) geprägt, d.h. hier kann man nur überzeugungsarbeit in form von propaganda betreiben: aktuell schwingt sich doch der mob auf das "killergas co2" ein, einfach weil er statt den chemieuntericht zu besuchen lieber praline gelesen hat und daher jetzt überall die "co2-neutralität" nachgewiesen werden muss...

ok, kann er haben.

mein landy dürfte schätzungsweise 200g co2/km ausstossen. ein baum verbraucht pro tag (übers jahr gemittelt) ca. 6 kg co2, bei 30 km am tag oder fast 11.000 km im jahr wäre also der landy in öko-partnerschaft mit einem baum co2 neutral. werde heute noch einen pflanzen. und für meinen v8 zwei.

so eine botschaft ist doch vermittelbar und öffnet die herzen ... und die köpfe können geschlossen bleiben ...
 

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Fuelkiller
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Chapeau !!

Beitrag von Fuelkiller »

Hallo Stockmag,

Ich ziehe meinen Hut vor Deiner Idee. Ich bin sicher, wenn du damit Medienwirksam an die Öffentlichkeit gehst, wird es funktionieren!

Wenn man sowas als Verein betreiben würde und darüber eine Pressemitteilung schriebe, dann wäre man mit Sicherheit im Lokalteil.

Wenn Du es noch weiter treibst, könntest Du für jeden gefahrenen Kilometer Geld an diese Organisation überweisen, die gewissensgebissenen Fluggästen ein Klimaalibi für ihre Reisen verschafft, indem sie in Ökoprojekte investiert.

Das ist aber kein so wirksames Bild wie der Bäumepflanzer vor dem Flecktarnlandy. Da schwingt nämlich noch so etwas wie "Schwerter zu Pflugscharen" mit :D

Gruß
Elmar
 

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bonni
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Beitrag von bonni »

hallo leutz!

auf die gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, muss ich mich jetzt doch noch einmal zu wort melden:

ich bin erstaunt über eure offenbar höchst negativen erfahrungswerte und einstellungen zu euren mitbürgern :shock:

warum seht ihr eure mitbürger so negativ besetzt? nur spießer, kleingläubige und um gemeinheiten buhlende menschen??

wenn ich eure beiträge so lese, dann habe ich spontan zwei möglichkeiten zur deutung:
entweder seid ihr lieben auf dem wege, euch in eine art opferrolle hineinzusteigern mit dem bonbon, von der "welt verraten und verkauft zu sein"

oder

ihr seid die besten in sachen edel-sarkasmus und köstlicher feinbildbeschreibung!

beides habe ich aus euren beiträgen herauslesen können :wink:

ich für meinen teil habe bei aller selbstkritik noch nicht einmal ansatzweise solch negative reaktionen auf "meinen bomber" bemerkt.
sicherlich gibt es die art politiker, die hier beschrieben wurden, und sicher gehören wir einer art minderheit an, die über keine lobby verfügt.
genauso sicher SIND unsere vehikel umwelttechnisch nicht mehr zeitgemäß, und WIR HABEN EIN ERNSTES PROBLEM, was mit unserer ( und der welt unserer kinder ) passiert!
das ist bei allem respekt für andere meinungen nun einmal fakt, aber das haben wir hier ja alles schon einmal genannt.

und noch eine kleine anmerkung:
den martin niemöller im zusammenhang mit "unserem" problem zu zitieren halte ich für, sagen wir: gewagt...

herrn stockmags co2-aufrechnung gefällt mir übrigens ausgesprochen gut und sollte weitergeleitet werden :wink:

lieben gruß,

der martin+
 

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krankenhausen
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Beitrag von krankenhausen »

Die Idee ist so gut das die schon professionell betrieben wird: Es gibt Firmen die pflanzen gegen Bezahlung Bäume. Einer derer Kunden ist Land Rover, z.B. für jeden Range Rover Sport planzen die eine X Anzahl Bäume
 

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1948 Build for a Purpose
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KingLoui
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Beitrag von KingLoui »

Och Bonni,

Du hast wieder soo umsichtig formuliert, wie könnte man Dir da böse sein? Außerdem ist die Resonanz hier doch insgesamt recht verhalten.

Die Wahrheit dürfte vielleicht in der Mitte deiner beiden Schlußfolgerungen liegen.
Warum? Verfolgt man seit geraumer Zeit Presse und Rundfunk, stellt man fest,
das über 2000 Jahre Zuckerbrot & Peitsche eine gedeihliche Wirkung zeigen.

Gleichzeitig erleben wir die letzten Jahre eine Steuererhöhungsorgie nach der anderen,
die größtenteils von der Bevölkerung vielleicht nicht gutgeheißen, aber immerhin ohne
größere Zwischenfälle akzeptiert wird. Wo sind die großen Demos, wenn die Meralölkonzerne mal eben um 6ct den
Spritpreis erhöht,weil das Wochenende bevorsteht? Ebenso schwindet eine nationale Einflußmöglichkeit
im Rahmen der EU durch die in Deutschland legitimierten Volksvertreter (aka Staubsaugervertreter).
Das im Vorfeld deutsche Politker bei den EU-Gesetzen heftig mitwirken, sie dies aber gerne
abstreiten wurde weiter oben auch schon mal erwähnt. Verbraucherschutz und die öffentlichen
Mittel dafür werden abgeschafft. Wohnungsbaugesellschaften werden zu Hauf durch Blutsauger ausgequetscht,
die Städte begeben sich infolge der Verkäufe von Stadteigenen Betrieben jeglicher Einflußmöglichkeit,
Datenschutz und Bankgeheimnis sind faktisch durch den Schily und Schäuble in trauter Eintracht abgeschafft worden.
Beim Mindestlohn wird das Abendland nun zum 100.000sten Mal untergehen, ähnlich wie es bei der
verpflichtenden Einfühung von Rußpartikelfiltern gewesen wären oder bei der Freilassung der ex-RAF-Mörderin.


Mithin werden in dieser EU prinzipiell nur noch ausschließlich wirtschaftfreundliche Gesetze verabschiedet.
Wirtschaftskommissar Günther Verheugen (wahrscheinlich der einzige Deutsche bei der EU, den wir überhaupt mit Namen kennen),
hat sich das auf seine Fahnen geschrieben.
Das Wort "sozial" oder "human" ist mir dort die letzten zwei Jahre nicht mehr untergekommen. Deutschland
startet eine Bildungsoffensive und führt als erstes die Studiengebühren ein, die zu einem deutlichen
Rückgang der Studierenden aus niedrigeren Einkommensgruppen führen. Hartz IV-Empfänger müssen ihren
Ämtern angeben, wenn die Kinder zu ihrer Erstkommunion "wertvolle" Geschenke erhalten haben. Es wird immer über "Neid"
gejammert, eine "Neiddiskussion" ist das Totschlagsargument - aber gerade dieser wird durch die Meinungsführer und
die Werbewirtschaft tagtäglich mit der Schaffung neuer Bedürfnisse befördert. Zwangsarbeit
ist mittlerweile infolge einer infamen ideologischen Indoktrination durch Politk und Wirtschaft wieder en vogue. Die
Tristesse der Wirtschaftswissenschaften und die Brutalität der "Sicherheitspolitik macht so ziemlich jeden gesellschaftspolitischen Diskurs zunichte.

Ein Politiker (wahlweise Journalist) nach dem anderen läuft Amok, wenn es darum geht, neue Klima-Horroszenarien bzw. Vorschläge darin
abzusondern, wie man das aufhalten kann: VERBOTE, VERBOTE und nochmals VERBOTE. In irgendeiner überregionalen Tageszeitung war bereits vor einigen Wochen
ein "Abgesang" auf den Autofahrenden Familienernährer zu lesen. Voller Stolz wurde vom Autor der Beginn einer neuen Ära
eingeläutet, weil für ihn endlich die Perversität des Autofahrens in sichtbare Weite gerückt schien. Sogar die beliebten Osterfeuer
waren und sind Angriffsziel für diesen Feinstaubschwachsinn. Vor drei Wochen waren in etwa 12 NRW-Städten die Staub-Grenzwerte deutlich
überschritten, doch warum? Dreckige Luft kam aus Osteuropa rüber geweht. Ganz einfach so. Ohne Erlaubnis. Ohne Filter.
Und uns soll weißgemacht werden, unsere paar Karren retten die Welt? Geh´ in die Kirche, ins Großraumbüro, in die Kneipe oder in die Sahara:
Man wird überall den Feinstaub-Tod sterben.

Und den auschlaggebenden Punkt bei der Klimadisskussion hat auch nur ein Bericht geliefert, der die hohen Kosten für die Wirtschaft
beziffert.


Und wieder Zuckerbrot und Peitsche: Denn solange DSDS und BigBrother massenhaft Anhänger findet, die Blöd-Zeitung ungestraft zum Rufmord anstiftet und volk
das alles glauben will, was um sich herum so alles verzapft wird (denn alles ist doch nur zu unserem besten!),
und nach noch mehr demokratischer Selbstgeiselung verlangt, wird es allerhöchste Zeit, wird es wieder mal offenbar,
daß uns jemand wie Pastor Niemöller fehlt. Denn es überwältigt die Ohnmacht, mit dem man der derzeitigen Entwicklung gegenübersteht.


Ja Bonni, es ist so. In der Tat befallen mich hin und wieder leichte Zweifel, ob es nicht doch möglich sein könnte,
von den Lumpen in Politik & Wirtschaft "verraten und verkauft" worden zu sein. Mag für den einen oder anderen
vielleicht fatalistisch klingen. Und ja, wir jammern auch auf hohem Niveau. Auch mag ich den hinweis mancher Mitmenschen nicht
mehr kommentieren, die hämisch ob der eigenen Korrektheit (denn wir fahren ja einen vernünftigen GolfIV) festellen, daß ich bald mit
dem Stinker nicht mehr fahren darf.


Und jetzt gibt es ein Thema, bei dem die Leidenschaft entflammt und das heißt Feinstaub.
Es ist vielleicht auch nur der Kristallisationspunkt der unvollständigen Auflistung oben.

puh. Das mußte mal raus. :wink:
 

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bonni
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Beitrag von bonni »

respekt, kleiner könich!

deine ausführungen kann ich in fast allem nur unterstreichen, ich sehe das sehr sehr ähnlich wie du!

tja, wenn da nicht dieses kleine "aber..." wäre.

alle ausführungen zu politik und deren heimlichen zweck, staatliche gängelungen et cetera sind ja recht unumstritten und schon ausführlich abgehandelt.
zufügen könnte man dann noch diskussionen rund um das deutsche trauma des "dritten reichs", friedensgruppen kontra internationale militäreinsätze und so weiter.

es prallen immer extremmeinungen aufeinander, träumer hier und geschäftemacher dort. wie du schon sagtest, die wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
wahr ist aber auch, dass viele staatliche regelungen erst kamen, weil neben anderen zwängen das geld knapp wurde und einige strategen den vorteil für sich erkannt und auf die gemeinschaft gesch... haben.

es ist unbestritten, dass die wiedervereinigung allein finanziell eine riesige herausforderung und belastung für alle war und noch ist.
im grunde musste ein kompletter de facto mittelloser "staat" eingegliedert und komplett neu aufgebaut werden ( die leser der "neuen" bundesländer mögen mir diese plattheit verzeihen ), damit lagen öffentliche haushalte, wirtschaft und krankenkassen am boden.
es gab viel gejammer an allen fronten.
und trotzdem haben die allermeisten bürger die belastungen ausgehalten und sehen sich heute in der lage, das wieder licht am horizont ist!

natürlich gibt es berechtigte kritik, natürlich gibt es unzulänglichkeiten, natürlich gibt es machthunger, dummheit und eigennutz.
aber ich nach wie vor überzeugt, dass nur darüber in den medien gesprochen wird. die überwältigende mehrheit der deutschen ist pflegeleicht und um gemeinschaft bemüht und mit sicherheit nicht so dumm, wie sie oft durch privatfernsehen, bild und co. repräsentiert wird.
die mehrheit wird jedoch in der öffentlichen diskussion nicht oder nur sehr wenig wahrgenommen: für die medien ist so etwas nicht näher erwähnenswert, weil nicht schlagzeilentauglich.

immer wenn mein bestreben, die welt zu retten übermächtig zu werden droht, reift bei mir die erkenntnis, dass keiner von uns die dinge allein verändern wird, aber alle zusammen mit dazu beitragen können, indem jeder seinen kleinen beitrag dazusteuert.
ob die politik nun will oder nicht.

panikmache und hübsche demonstrationen mit bunten fähnchen und trillerpfeifen nutzen nicht viel, sondern DENKEN und HANDELN.

in diesem zusammenhang möchte ich meinen leitfaden zum besten geben, den ich vor langer zeit einmal auf eine plakatwand geschrieben fand:

"denkt, was immer ihr wollt- aber denkt um himmels willen SELBST !"

ach ja, und "irgendwo" stand mal geschrieben: " nicht an den worten wird man euch erkennen, sondern an euren taten "
oder so ähnlich :wink:

so: ich fahre einen stinker und bekenne mich dazu. auch wenn ich mich ernsthaft mit der problematik auseinandersetze.
und ich warte ab, da ich sowieso keinen ernsthaften einfluß auf die entscheidungsfindung habe.
und ich vertraue darauf, dass am ende ( wie so oft ) alles erträglich wird. :roll:

und martin niemöller finde ich in diesem zusammenhang noch immer nicht passend, schon eher die geschichte von " des kaisers neue kleider " :wink:

in diesem sinne einen lieben gruß,

der martin+
( ihr dürft jetzt mit den steinen werfen, aber kein weibsvolk! )
 

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