the end?

Alles rund um das beste Auto der Welt

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Ferretmk2
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Beitrag von Ferretmk2 »

Und wie wirds?
 

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KingLoui
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Beitrag von KingLoui »

Ferretmk2 hat geschrieben:Und wie wirds?
Weiß ich nicht. Der worst case ist zumindest in die Kritik gekommen, wie die Links zeigen sollen. Zwangläufig wird das Vorhaben erstmal von der Wirtschaft kritisiert. Da gibt es ja auch eine Menge von Verbänden, die Rabbatz machen können. Von privaten Initiativen (mit Ausnahme der Oldtimer-Fraktion) habe ich noch nichts gelesen. Mach´ doch mal ´ne Eingabe bei Deinem Bürgermeister, Wahlkreisabgeordneten, Stadtrat oder was da so alles unter der Sonne rumläuft, wie weit das Thema bei Euch ist. Das die Selbsterkenntnisfähigkeit der Politik ausreicht, glaube ich nicht.
 

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sniperrob
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hmmm.

Beitrag von sniperrob »

ich wies es nicht jungs. ich glaube der deutsch volk, IN DAS JAHR 2007, und nicht 1937 mussen sich fragen ob es sowieter gehtr mit diese haufen wichsvorlage für politika. die politik macht diesen schonen land kaput und nicht ein parr leute in ihren alten autos. wir reden von 25 % alle autos in D. das sind eine menge menschen die betroffen sind, und es kann nicht sien das die mienung von diesen, miest armen leute, ignoriert wird.
mansche hier in forum oder sonst wo haben kien politische mienung und denn kratzt es nicht was hier abgeht. aber wenn wir einfach anschauen und nichts tun wird es schlimme kommen. in moment glaubig, kingloui hatt recht, ist alles sehr ubertrieben, aber ignorieren solte man die sache nicht.
ist hier in forum kien anwalt unter uns??? wenn was zuzamen gestelt werden solte dann von jemanden der ahnung hatt von recht.
ich bin ein man von taten und werdet mien 200tdi umrusten mit katt, bekomme auch billiger steuer in uk auch. und wann es einen finestaub filter tatsetlich gibt dann bau ich die schiese auch rien wiel ich es gut finde was für die umwelt. aber das sind dinge ich sehen kann und damit bin ich einverstanden. aber einfach fahr verböt machen, unuberlägt, umwissent, und von menschen in einen regierung die sowieso kien mandat mehr haben bie 36% wahl betieligung lasse ich nicht gelten.
BESSER IST ES DAS NACH JAHRE LANG DICHEN UMSATZ VON FORD UND CO BMW UND SOWIETER finde ich es für richtig das diese auto herstelle was machen. sagen wir einen frist von 1 jahr um einen guten filter zu bauen für alle autos und kostenlös an denn besitzer liefern.
oder wenigstens von statt finanziert zum tiel. endlich mussen auto herstelle zu kasse gebieten und nicht nur end verbrauche.
die verantwortung liegt bie uns allen und nicht nur uns.
ENDE DER DURCH SAGE
 

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krankenhausen
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Beitrag von krankenhausen »

kostenlos, das wäre schön...
Wie schon geschrieben, den SGS Kat druntergedängelt, ab zum TÜV, Anbau wurde bescheinigt, neue ASU MUSSTE gemacht werden, wieder 78,40 Euro über den Tresen, weiter zur Zulassungstelle, Briefänderung für 15 Euro...nun bin ich gespannt wann sich das Finanzamt meldet und mir rund 600 Euro zurück überweist.
 

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sniperrob
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hello mate

Beitrag von sniperrob »

ja! wäre auch schon. aber bliebt ein hoffnungslos traum.
can you write me a personal mail about the costing for your katt. im thinking of fitting one to the 200.
rob.
 

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KingLoui
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Neues aus NRW

Beitrag von KingLoui »

Moin,

Hier noch etwas zur derzeitigen politschen Diskussion in NRW
 

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sniperrob
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moin kingman

Beitrag von sniperrob »

schau doch mal! ein politika der die warhiet sagt?? kann das möglich sien.
wist ihr was? ich bin zwar rechts (english) mit miene politik aber für eine der die warhiet sagt wurde ich miene politische niegung etwas nachgeben und für denn walen.
da ist aber nur einen haken dabie!
ich bin liede nur in DEUTSCHLAND ein SCHIES AUSLANDER UND DARF HIER NICHT WALEN. liede kien rechte hier, burger 2te klasse. hmmm schade herr ellerbrock, du bekommst miene stimme nicht aus technischen grunden. aber ich nehme miene mutze ab in respect.
 

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krankenhausen
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Beitrag von krankenhausen »

Hab doch am 18.01. die Euro II amtlich eingetragen bekommen. Zulassungstelle meinte das dies AUTOMATISCH an das Finanzamt geht.
Bis gestern (knapp 2 Wochen später) nix vom FA gehört, also erst einmal hinterher telefoniert..nein man hat nichts von der Zulassungstelle bekommen.. er meldet sich.. heute nochmals angerufen.. ja nun seien die Unterlagen aufgetaucht.. ab jetzt muß ich 401 Euro pro Jahr KFZ Steuer zahlen, ja das Restgeld wird mir überwiesen, leider erst beim nächsten Finanzamt Zahltermin am 12.02.07 !!

Was die sich so rausnehmen können ist schon krass :twisted:
 

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Ferretmk2
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Beitrag von Ferretmk2 »

So habe da was gefunden.
Sollten wir mitmachen

Die Initiative „Kulturgut Mobilität“ hat eine große Bitte


Zuallererst mal ein Hallo.

Wir brauchen einmal mehr die Mithilfe aller Oldtimer-Liebhaber. Uns hat ein „uns gut gesinntes Vögelchen“ gezwitschert, dass es vielleicht noch eine Chance gibt, zumindest H- und 07er Kennzeichen als Ausnahme in die Kennzeichnungsverordnung aufzunehmen. Dies entscheidet sich in Berlin in den nächsten zwei bis drei Wochen (also bis Mitte Februar). Der Schlüssel hierzu liegt beim Bundesumweltministerium und damit Herrn Gabriel. Unsere dringende Bitte: Schreibt an ihn, bis seine Mailbox und sein Postfach überquellen.

Außerdem hat das „Vögelchen“ uns noch geflüstert, welches Referat beim Umweltministerium für die Kennzeichnungsverordnung zuständig ist und an der Beschlussfassung entscheidend mitwirken wird. Das ist ein gewisser Herr Knobloch.

… also an jeden eine Mail !

Eigentlich versteht es sich von selbst, dass wir die Herren nicht beschimpfen sollten. Man kann bei den Staatsdienern – wenn überhaupt – nur freundlich und diplomatisch was erreichen. Geht uns ja nicht anders.

Hier die Anschriften:
.......................................................................................................................................................

Bundesumweltminister
Sigmar Gabriel
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
Ministerbüro
Alexanderstraße 3
D - 10178 Berlin

oder dieses Kontaktformular verwenden
http://www.bmu.de/service/kontakt/content/4120.php

............................................................................................................................

MinR
Bundesumweltministerium
Referat IG I 6
Dr. Tore Peter Knobloch
Referat Öffentlichkeitsarbeit
11055 Berlin

oder dieses Kontaktformular verwenden
http://www.bmu.de/service/kontakt/content/4120.php

Des Weiteren möchten wir mitteilen, daß die Initiative anlässlich der Retro-Classics in Stuttgart, an allen drei Tagen (vom 9.-11.3.07) mit einem eigenen Stand vertreten sein wird. Dieser ist im Foyer zu finden, zwischen den Ständen des ASC und des WAC. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Mit den besten Grüßen aus Langen,
Peter-David Göhr

Anbei ein Briefentwurf an die Herren Gabriel und Knobloch:


Briefentwurf an Gabriel und Knobloch


Sehr geehrter Herr Gabriel, Knobloch,

mit großer Sorge sehe ich der Umsetzung der geplanten Fahrverbote für katlose Benzin- und Dieselfahrzeuge im Rahmen der Umsetzung der EU-Feinstaubrichtlinie in allernächster Zukunft entgegen. Als passionierter Oldtimerbesitzer und -fahrer/in sehe ich dadurch massive Einschränkungen auf mich zukommen, da die künftige Ausweisung von Umweltzonen es mir nicht mehr gestattet, meinen Veteranen durch selbige zu bewegen. Weder ein Anlieger einer Umweltzone darf seinen Oldtimer aus dieser Zone fahren, noch darf man in diese Zone einfahren, um einem Gleichgesinnten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Nicht einmal in die Fachwerkstatt meines Vertrauens darf ich, dabei ist es in der heutigen elektronisch gestützten Zeit kaum noch möglich, überhaupt einen Meister zu finden, der sich mit dieser alten Technik auskennt. Große Treffen wie z.B. die Retro Classics in Stuttgart und die Veterama in Mannheim, aber auch die etablierten kleineren Treffen, die meist als Volksfest mit den Freunden technischen Kulturgutes gefeiert werden, dürften dann der Vergangenheit angehören. Dies wiederum stellt einen großen wirtschaftlichen Schaden dar. Es trifft die Oldtimer-Liebhaber, die Organisatoren solcher Messen/Treffen/Ausstellungen und auch die Aussteller in unverhältnismäßiger Härte.

Des Weiteren befürchte ich, dass sich, sobald es die Umweltzonen gibt, der normale Straßenverkehr verlagern wird und die Umweltzonen sich daraufhin noch weiter ausdehnen werden. Somit kommt über kurz oder lang das Aus für das Kulturgut „Oldtimer“. Man kann sie zukünftig nur noch als „Stehzeug“ mit platt gestandenen Reifen in einem Museum anschauen wie einen Embryo im Reagenzglas oder ein Saurier-Skelett im Senckenberg-Museum. Unsere Kinder werden niemals mehr das Blubbern der Grauguss- und das Summen der zweitaktenden Motoren hören. Auch wird nie mehr das Nageln der fast unverwüstlichen, aber langsam laufenden Vorkammerdiesel zu vernehmen sein. Kann dies eine gute Zukunft sein?

Der Gesetzgeber selbst sogar spricht im Zusammenhang mit dem Begriff „Oldtimer“ von „kraftfahrzeugtechnischem Kulturgut“. Nur leider liegen ihm einige falsche Zahlen vor.

Die FIVA (Weltverband der Veteranenfahrzeuge) beziffert die Jahresfahrleistung eines Oldtimers auf ca. 1500 km, der DEUVET (Deutscher Veteranen Verband) kann belegen, dass die deutschen Oldtimer ca. 2500 km/Jahr durchschnittlich zurücklegen und nicht, wie es die Regierung propagiert, 6600 km/Jahr! Auch gibt es im Moment nur ca. 150.000 angemeldete, historisch anerkannte Oldtimer in Deutschland. Es mag zwar theoretisch möglich sein, das über 1 Mio. Fahrzeuge in den nächsten zwanzig Jahren den Oldtimer- bzw. Liebhaberstatus erreichen, jedoch wird sich diese Zahl stark – wie bei Fahrzeugen früherer Jahrgängen auch – durch Unfälle, Korrosion, Unwirtschaftlichkeit, Ersatzteilmangel etc. sehr stark dezimieren. Wann haben sie zum letzen Mal einen Ovalfenster-VW Käfer, ein Goggomobil oder einen Ford 15M (Badewanne) gesehen? Diese Fahrzeuge waren tausendfach in den Städten zu sehen. Jetzt sind sie nur noch mit etwas Glück, fast ausschließlich an schönen Wochenendtagen oder bei Oldtimer-Treffen zu sehen. Auch werden sich, wenn auch langsamer, die über 30 Jahre alten Fahrzeuge weiterhin dezimieren.

Dass ich mit dieser Meinung nicht alleine stehe, zeigt die Unterschriftensammlung der „Initiative Kulturgut Mobilität“ die Sie auf der Homepage der Initiative unter www.kulturgut-mobilitaet.de einsehen können und die mittlerweile über 8000 Eintragungen beinhaltet. Die Unterschriftenaktion wird im Frühjahr dieses Jahres anlässlich der großen Oldtimerevents fortgesetzt.

Aus dieser Sicht heraus wäre es sinnvoll, dieses Kulturgut, das – auch aus wissenschaftlicher Sicht und von Historikern, Soziologen und Städteplanern unbestritten – die kulturelle und technische Entwicklung der Mobilität und damit unserer Alltagswelt entscheidend mitgeprägt hat, von Fahrverboten auszunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
 

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bonni
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Beitrag von bonni »

*räusper*


liebe leute!

ich kann euch gut verstehen.
stimmt: dies ist ein "aber-satz"...

also gut:
bitte lehnt euch einmal zurück, atmet tief durch, und dann überlegt euch einmal in ruhe folgendes:

unserer mutter erde geht es verdammt nicht gut :!:
damit einher geht die zukunftsprognose für unsere kinder :!:
wenn wir während der fahrt mit unserem geliebten vehikel in den rückspiegel schauen, sehen wir für gewöhnlich keine schadstoffarmen abgase...
( ich für meinen teil habe schon ein bischen schlechtes gewissen dabei )
politiker aller coleur sind in erster linie politiker, schauen auf wahlergebnisse und die chance, bei der nächsten wahl wieder am drücker zu sein ( vielleicht haben sie auch ein klein bischen schlechtes gewissen dabei... )
die erfahrung zeigt, dass meist der grundsatz gilt "es wird nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird"
wenn wir ehrlich sind, kommt doch am ende meist ein tragbarer ( wenn auch nicht immer geliebter ) kompromiss heraus.
es gibt IMMER ausnahmen und sonderregelungen und schlupflöcher;-)
wir sind trotz aller verrücktheit und hang zu außergewöhnlichem auch menschen mit verantwortungsbewußtsein für uns, unsere kinder und unsere umwelt ( beispiel: warum baut ihr für teuer geld kat's ein und denkt über andere technische möglichkeiten nach? )
es hat noch immer wege gegeben, mit grinsendem gesicht von anderen für bekloppt erklärt zu werden und dabei glücklich zu sein :wink:

also:
lasst uns das ganze theater mit gelassenheit ertragen, die folgen mit einem lächeln im gesicht hinnehmen und weiter unserem total unvernünftigen hobby frönen, denn:

es kommt, wie es kommt, ob ihr euch auf den kopf stellt und männchen macht oder kaltlächelnd abwartet.
( im schlimmsten fall können wir später noch immer die weltherrschaft an uns reißen und dann die anarchie ausrufen :roll: )

in diesem sinne,

glückauf!

der martin+

übrigens finde ich NICHT, dass unser land eine bananenrepublik ist: wir sind quasi vor- und oftmals wegbereiter für eine vernünftige, ernsthafte und NOTWENDIGE umweltpolitik in europa und der welt gewesen und sollten es auch bleiben. wir haben nur diese eine welt, und wir sind es unseren kindern verdammt schuldig, sie "(über-) lebenswert zu halten" ...

in diesem sinne :wink:
 

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bakunin
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Beitrag von bakunin »

Guter Beitrag zum Thema.


Gruss

Bakunin
 

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KingLoui
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Beitrag von KingLoui »

Hallo Bonni,

ich gebe Dir recht, wenn Du sagst, daß jeder einzelne von uns Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und dem großen ganzen gegenüber hat, ich denke ähnlich.

Das inzwischen Kompromisse, Sonderregelungen usw. usf. ins Gespräch kommen, war als stockmag das Thema eröffnete, noch nicht in der Form absehbar. Was aber sehr schnell auffiel, war die relativ geringe Gewichtung, die den älteren Fahrzeugen im Hinblick auf ihren Schadstoffausstoß beigemessen werden kann im Vergleich zu den geplanten, und "rigoros" durchzusetzenden Umweltzonen. Es lief allenthalben das Radio rauf und runter: "Keine Ausnahmeregelungen!" Lange Zeit war politisch doch gar kein Kompromiss gewollt. Was das für betroffene Anwohner bedeutet hätte wissen wir.

Aber ich denke, es manifestiert sich doch ein grundlegenderes Problem - das Feinstaubthema ist eines der sichtbaren Zeichen- und zwar, daß immer mehr Politiker - egal ob auf kommunaler-, auf Landes- und Bundesebene - nach feudalherrschaftlicher Gutsherrenart darüber herfallen und am grünen Tisch entscheiden, wie wir zu denken, zu leben, zu essen, zu arbeiten haben; was wir Eigentum nennen dürfen oder nicht. Wir haben hier eine Regelungsdichte, die einem bald die Luft abschnürt (:wink:)

Und sollten wir dieses Vorgehen mal nicht wünschen wie´s den Herrschaften gefällt, tja dann ham´wa halt Pech gehabt. Dann gibt´s Sanktionen. Knüppel aus dem Sack :(

Politiker sind doch (gerade während den Wahlen) derart von der Lebenswirklichkeit "ihres Volkes" (alleine diese Formulierung ist doch schon ein Anachronismus) abgekoppelt, daß sie jede Niederlage noch für einen Sieg halten. Ankündigunen und Handeln eines Politikers klaffen diametral auseinander, er beißt aber niemals die Hand, die ihn gerade füttert (je nach Aufsichtsrat) 8)

Und wenn der Politik schon die direkte Demokratie ein Dorn im Auge ist, dann sollen sie sich bitteschön mit ein paar Briefen und Anfragen von Leuten herumärgern, die nicht einfach abwarten wollen, bis jemand anderes für sie die Entscheidung getroffen hat. Ich rechne selbst nicht mit Antworten auf meine Schreiben

Wenn wir die Welt retten wollen, Bonni, dann nicht mit oder ohne Feinstaub. Feinstaub lenkt uns nur von den wirklichen Problemen dieser Welt ab und gibt uns eine Beschäftigung. Die Verhältnismäßigkeit bei diesem Thema wird doch vollkommen ignoriert. Der Ansatz beginnt schon deutlich früher. Es gibt ungefähr 1.000 Dinge, die jeder von uns tun könnte um damit zu beginnen. Und wenn man Geld für Solar, Erdwärme & Co. in die Hand nehmen will & kann, dann bringt es richtig was. DAS gibt einem darüber hinaus bestimmt auch ein wirklich sexy :oops: Gefühl, echt was bezweckt zu haben.

Da hätte sogar ich ein leicht debiles Grinsen auf den Lippen :wink:

Schönen Abend noch,
Daniel
:roll: :wink:


Ich glaub´ich muß doch mal wieder zu Doktor Freud. Das mit der Anarchie war keine gute Idee ...
 

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bonni
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Beitrag von bonni »

hey hey: gut gebrüllt, kleiner könich! :wink:

ich stimme dir ( und den meisten anderen autoren ) ja absolut zu. sicherlich kann man auch noch viel mehr tun, dies und das lassen und so weiter, schlaue ideen dazu gibt es ja genug.

dennoch:
hand aufs herz: wie groß ist denn die gilde der veteranen-freunde, die zahl der wirklich alten landy-fahrer, die, die nicht nur dreimal im jahr zu irgendwelchen veranstaltungen fahren :?:
es gab vor kurzem noch berichte dazu, dass "die deutschen" in der großen mehrheit moderne und durchweg katalytisch gereinigte autos fahren und regelmäßig gegen neue modelle eintauschen. bedeutet im umkehrschluss: es gibt immer weniger wirklich alte schätzchen auf unseren straßen. schaut doch mal bei gelegenheit, wieviele "alte autos" ihr noch ausmachen könnt...
das heisst aber auch, dass wir und unsere persönlichen anliegen eine immer geringere zahl an bürgern stellen, für die es sich in den augen der politik kaum noch lohnt stark zu machen.
hier liegt aber auch unsere hoffnung, denn wenn wir eine "verschwindend geringe und damit eine zu vernachlässigende zahl an bürgern" werden, dann steigen auch wieder die chancen, für unser kleines häuflein eine art sonderregelung eingeräumt zu bekommen.
für diese ausnahmeregelungen gäbe es dann kein großes geschrei der übrigen in bezug auf "extrawürstchen" et cetera :roll:


was mich wirklich ärgert, ist das verhalten unserer ( deutschen ) autoindustrie!
nicht nur, dass sie mit der erdöl-lobby gemeinsame sache machen und die nachweislich fertigen pläne zu keramik-motoren, hybrid- und wasserstoffantrieben et cetera in den schubläden versteckt halten,
wirklich SPRITSPARENDE autos lediglich in form wenig populärer modelle wie audi a2 und lupo anbieten,
stattdessen die unverschämtheit besitzen, mit viel getöse eine "freiwillige selbstbeschränkung" der schadstoffwerte vereinbaren und sie wiederholt nicht erreichen, weil es ja sooooo trendy ist, autos wie tuareg, cayenne, x5, q7 mit völlig inakzeptablen verbrauchs- und abgaswerten zu bauen, die -offen gesagt- kein schwein wirklich braucht.
dann "erdreistet" sich die europäische union, die deutschen herren autobauer wiederholt an ihr versprechen zu erinnern, um sie nun entnervt und enttäuscht mit gesetzlichen wegen zu ihren aufgaben zu zwingen.
und diese herren erdreisten sich ihrerseits, mit dem uralten abgedroschenen drohgespenst "abbau von arbeitsplätzen" zu kontern :evil:
DAS macht mich wirklich wütend...

das es wirklich anders geht, zeigen uns die franzosen mit peugeot und ihrem guten filtersystem, die japaner mit ihrem mut zu hybridantrieben oder sogar die italiener :!:

lieben gruß,

der martin+
 

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Beitrag von Ferretmk2 »

Genauso finde ich es sehr Betrüblich das ein neues Kohlekraftwerk in Betrieb genomen wird und mehr Feinstaub herausbläst als die Häfte aller Bundesdeutschen Autos.Wo bleibt da die Regierung. Da muß man sich wirklich Fragen wer hier für wen da ist, oder welche Lobby hier vertreten wird. Warum kann man denn dann nicht Fahrzeuge mit H oder 07 nicht ausklammer? Wenn es schon wirklich so wenige sind.
Gruss Achim
 

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Beitrag von KingLoui »

bonni hat geschrieben: ...

dann "erdreistet" sich die europäische union, die deutschen herren autobauer wiederholt an ihr versprechen zu erinnern, um sie nun entnervt und enttäuscht mit gesetzlichen wegen zu ihren aufgaben zu zwingen.
und diese herren erdreisten sich ihrerseits, mit dem uralten abgedroschenen drohgespenst "abbau von arbeitsplätzen" zu kontern :evil:
DAS macht mich wirklich wütend...

...
Und wen wundert´s? Die Lobby kommt mit ihren Erpressungsversuchen durch. Die EU rudert zurück (zum Artikel)
Was das 07/H-Problem betrifft, so dürfte das noch der ideologische Nachhall einer totalitären grünen Umweltpolitk sein (sagte ich Nachhall? Es fängt ja gerade erst an spannend zu werden). Oder die haben´s einfach verpennt. Ob vom Steuerzahler gepäppelte Umweltverbände oder über Suventionen gefütterte Wirtschaftsverbände - da toben sich so oder so Lobbygruppen aus. Mit Menschenverstand hat Politik ja eher wenig zu tun. :twisted:

Um das eigentlichen Umweltzonen-Problem isses im Moment ja etwas ruhiger geworden? Sollte das ein gutes Zeichen sein?

Gruß
Daniel
 

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