Moin Jörg,bakerman hat geschrieben:Hallo Ihr,
Das Thema "olive Fahrzeuge und Rechtsradikale" kann man nur begegnen mit der Flucht nach Vorne. Bevor wir uns verstecken müssen, lieber das Thema offensiv angehen und uns darstellen. Es wird kein Problem sein, wenn man bei gemeinsamen Fahrten ein paar Infoschilder mitführt, wie z.B. "wer wir sind, was wir machen, was das für Fahrzeuge sind" usw. So wie bei Info-Veranstaltungen oder Oldtimertreffen. Oder?
Vielleicht wäre eine kleine, nachträgliche Berichterstattung in der Zeitung über unsere O-Fahrt sehr Aufklärend und Hilfreich?
Bis dann,
Gedanken über etwas mehr Öffentlichkeit habe ich mir bereits seit Planungsbeginn gemacht, diese aber nach dem Trouble im BL-Forum, zumindest in zeitlichem Zusammenhang mit der O-Fahrt, verworfen. Ich habe es als sinnvoll erachtet, nicht noch mehr schlafende Hunde zum Thema Naturschutz zu wecken, denen man mitunter nicht klar machen kann, welches Maß an Rücksicht wir gewillt sind an den Tag zu legen.
Ich könnte mir aber ein Event vorstellen, so in der Art, wie es in Stadtoldendorf gewesen ist (Militärlandy im Wandel der Zeit), das ließe sich hier in Hermannsburg prima organisieren und die entsprechende Presse wäre uns dann auch gewiß (habe ja nicht umsonst meinen Posten im Gewerbeverein...).
Ich hatte ja auch schon über einen Kontakt zum britischen Militär nachgedacht, dies aber zunächst aus den o.a. Gründen für die O-Fahrt verworfen.
Vielleicht wäre ja ein Deutschlandweites OL-Treffen hier bei uns im Norden eine Idee, die man weiterverfolgen sollte?
Dann hätten wir sicherlich genug positive Presse!
regards,
Schulle