winterreifen-pflicht ???
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alvissaladin
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winterreifen-pflicht ???
Wie stehts eigentlich mit der seit 1.11.06 verordneten Winterreifen Pflicht für uns Landy Fahrer ? Auf meinen NVA 10.00x20 Militärpellen steht nix von M+S. Profil ist ja wohl reichlich vorhanden
Wenn man aber an einen doofen und sternchengeilen Bullen gerät und eine Schneeflocke ist gerade unterwegs - was dann 
mit Schraubärgruss
Roland
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Roland
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Oli
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Hallo,
M.E. musst du erst den Verkehr aufhalten, einen Unfall haben usw.
Gute Sommerreifen sind ja auch im Winter bei trockener Straße besser als die meisten Winterreifen. Diese 7°C Regel die und die Reifenindustrie aufschwatzt dient eher der Umsatzsteigerung.
(STVO §2)
Straßenbenutzung durch Fahrzeuge
(3a) Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage....
Es gibt dazu einen Erlass des IM NRW:
http://www.verkehrsportal.de/board/inde ... nterreifen
Geeignete Bereifung gemäß § 2 Absatz 3a StVO
40. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (40. StVRÄndV) vom 22.12.2005 (BGBL I S. 3761)
Nach § 2 Absatz 3a StVO in der Fassung der 40. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften ist
„ ... bei Kraftfahrzeugen die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen.
Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung Anderer ausschließen und wenn nötig, den nächsten Platz zum Parken aufsuchen.“
Diese Neuregelung ist seit dem 01.05.2006 in Kraft.
Unklar ist insbesondere, welche Reifen als geeignet anzusehen sind.
Ziel der Vorschrift ist es, zu verhindern, dass bei extrem winterlichen Straßenverhältnissen Kraftfahrzeuge, hier besonders Lkw, mangels geeigneter Winterbereifung liegen bleiben und damit erhebliche Verkehrsbehinderungen verursachen. Ggf. müssen Kraftfahrzeuge bei plötzlich eintretenden winterlichen Wetterverhältnissen ohne unzureichender Winterausrüstung auf die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr verzichten.
Zu treffen ist immer eine am konkreten Einzelfall ausgerichtete Entscheidung.
Aus § 2 Absatz 3a StVO lassen sich folgende Aussagen ableiten:
Kraftfahrer sind nicht verpflichtet, grundsätzlich in den Wintermonaten Winterreifen zu benutzen.
Entscheidend sind die Wetterverhältnisse. Für diese wird eine „geeignete“ Bereifung gefordert, also keine spezielle Winterbereifung. Welche Bereifung nunmehr geeignet ist, lässt die Norm offen.
Fraglich ist, inwieweit auch das Fahren mit sogenannten Sommerreifen eine an die Wetterverhältnisse ausgerichtete Ausrüstung darstellt. Trotz zahlreicher Tests und Aussagen zu diesem Thema ist belegt, dass es weder einen wissenschaftlichen oder vergleichbaren Beleg für die Ungeeignetheit von Sommerreifen bei winterlichen Wetterverhältnissen gibt. Sommerreifen mit einer Profiltiefe von mehr als 4 mm können daher bei entsprechender Wetterlage auch noch als geeignet angesehen werden.
Für die Polizei NRW gilt zur Wahrung einer landesweit einheitlichen Einschreit-schwelle folgendes:
1. Hat ein Fahrzeug bei winterlichen Wetterverhältnissen den Verkehr behindert oder aber einen Verkehrsunfall verursacht, ist zu prüfen, inwieweit die Bereifung kausal für die Verkehrsbeeinträchtigung oder den Unfall war. In diesen Fällen ist der qualifizierte Tatbestand aus TBNR 102702 anzuneh-men, sofern nicht, ggf. tateinheitlich, andere mit höherem Bußgeld bewehrte Tatbestände verwirklicht sind.
2. Vom Grundtatbestand aus TBNR 102012 ist auszugehen, wenn
• bei deutlich ausgeprägten typisch winterlichen Straßenverhältnissen (z.B. starker Schneefall, festgefahrene Schneedecke, Glatteis) mit nicht geeigneter Bereifung (z.B. Sommerreifen, abgefahrenen Winterreifen) gefah-ren wird und
• das tatsächliche Fahrverhalten (z. B. Durchdrehen der Räder, Schleudern in Kurven, erheblich verlängerter Bremsweg, stark verzögertes Anfahren an Kreuzungen und Einmündungen nach einer Wartezeit bzw. an Steigungen) einen Hinweis darauf gibt, dass die Bereifung nicht den winterlichen Wetter-verhältnissen angepasst wurde.
Also Schneeketten einpacken, Draufziehen wenn nötig. Wenn Schneeketten keine Winterausstattung sind weiss ich es nicht.
Gruß
Oli
M.E. musst du erst den Verkehr aufhalten, einen Unfall haben usw.
Gute Sommerreifen sind ja auch im Winter bei trockener Straße besser als die meisten Winterreifen. Diese 7°C Regel die und die Reifenindustrie aufschwatzt dient eher der Umsatzsteigerung.
(STVO §2)
Straßenbenutzung durch Fahrzeuge
(3a) Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage....
Es gibt dazu einen Erlass des IM NRW:
http://www.verkehrsportal.de/board/inde ... nterreifen
Geeignete Bereifung gemäß § 2 Absatz 3a StVO
40. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (40. StVRÄndV) vom 22.12.2005 (BGBL I S. 3761)
Nach § 2 Absatz 3a StVO in der Fassung der 40. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften ist
„ ... bei Kraftfahrzeugen die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen.
Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung Anderer ausschließen und wenn nötig, den nächsten Platz zum Parken aufsuchen.“
Diese Neuregelung ist seit dem 01.05.2006 in Kraft.
Unklar ist insbesondere, welche Reifen als geeignet anzusehen sind.
Ziel der Vorschrift ist es, zu verhindern, dass bei extrem winterlichen Straßenverhältnissen Kraftfahrzeuge, hier besonders Lkw, mangels geeigneter Winterbereifung liegen bleiben und damit erhebliche Verkehrsbehinderungen verursachen. Ggf. müssen Kraftfahrzeuge bei plötzlich eintretenden winterlichen Wetterverhältnissen ohne unzureichender Winterausrüstung auf die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr verzichten.
Zu treffen ist immer eine am konkreten Einzelfall ausgerichtete Entscheidung.
Aus § 2 Absatz 3a StVO lassen sich folgende Aussagen ableiten:
Kraftfahrer sind nicht verpflichtet, grundsätzlich in den Wintermonaten Winterreifen zu benutzen.
Entscheidend sind die Wetterverhältnisse. Für diese wird eine „geeignete“ Bereifung gefordert, also keine spezielle Winterbereifung. Welche Bereifung nunmehr geeignet ist, lässt die Norm offen.
Fraglich ist, inwieweit auch das Fahren mit sogenannten Sommerreifen eine an die Wetterverhältnisse ausgerichtete Ausrüstung darstellt. Trotz zahlreicher Tests und Aussagen zu diesem Thema ist belegt, dass es weder einen wissenschaftlichen oder vergleichbaren Beleg für die Ungeeignetheit von Sommerreifen bei winterlichen Wetterverhältnissen gibt. Sommerreifen mit einer Profiltiefe von mehr als 4 mm können daher bei entsprechender Wetterlage auch noch als geeignet angesehen werden.
Für die Polizei NRW gilt zur Wahrung einer landesweit einheitlichen Einschreit-schwelle folgendes:
1. Hat ein Fahrzeug bei winterlichen Wetterverhältnissen den Verkehr behindert oder aber einen Verkehrsunfall verursacht, ist zu prüfen, inwieweit die Bereifung kausal für die Verkehrsbeeinträchtigung oder den Unfall war. In diesen Fällen ist der qualifizierte Tatbestand aus TBNR 102702 anzuneh-men, sofern nicht, ggf. tateinheitlich, andere mit höherem Bußgeld bewehrte Tatbestände verwirklicht sind.
2. Vom Grundtatbestand aus TBNR 102012 ist auszugehen, wenn
• bei deutlich ausgeprägten typisch winterlichen Straßenverhältnissen (z.B. starker Schneefall, festgefahrene Schneedecke, Glatteis) mit nicht geeigneter Bereifung (z.B. Sommerreifen, abgefahrenen Winterreifen) gefah-ren wird und
• das tatsächliche Fahrverhalten (z. B. Durchdrehen der Räder, Schleudern in Kurven, erheblich verlängerter Bremsweg, stark verzögertes Anfahren an Kreuzungen und Einmündungen nach einer Wartezeit bzw. an Steigungen) einen Hinweis darauf gibt, dass die Bereifung nicht den winterlichen Wetter-verhältnissen angepasst wurde.
Also Schneeketten einpacken, Draufziehen wenn nötig. Wenn Schneeketten keine Winterausstattung sind weiss ich es nicht.
Gruß
Oli
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sniperrob
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alvissaladin
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bonni
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alvissaladin hat geschrieben:...Wenn man aber an einen doofen und sternchengeilen Bullen gerät und eine Schneeflocke ist gerade unterwegs - was dann
gentlemen!
wer mit nicht wintertauglichen reifen unterwegs ist und aufgrund jahresbedingter witterung mit seinem vehikel nicht rechtzeitig zum stehen kommt und dabei einen schicken unfall verursacht, bei dem sich dann andere menschen verletzen oder sogar ihr leben lassen, ja dann kommt der
doofe und sternchengeile bulle und macht folgendes:
1. leistet erste hilfe, sofern noch irgendwie möglich
2. nimmt einen "tollen" unfall auf
3. schlägt sich mit wütenden autofahrern herum, die durch die straßensperrung aufgehalten werden
4. hört sich mit stoischer ruhe die ausreden des verursachers an
5. fährt zu den angehörigen der opfer und überbringt unschöne nachrichten...
dann fährt er zur dienststelle und versucht, alles noch so exakt zu papier zu bringen, damit die unfallopfer entsprechend entschädigt werden.
tja, und dann würde er vielleicht bemerken, dass polizisten nicht nach knöllchen, sondern hauptsächlich nach dienstalter befördert werden.
aber da er ja doof ist, weiss er das natürlich nicht und ledert weiterhin kluge autofahrer ab, die kraft ihrer fahr- und wissenskünste sogar die grenzen der physik überwinden können.
@ oli
es stimmt, dass die sogenannte 7-grad-celsius-regel eher willkürlich gesetzt ist. allerdings ist INSTRITTIG bewiesen, dass winterreifen aufgrund ihrer weicheren gummimischung einfach eine bessere haftung auf kalter fahrbahn haben ( natürlich genauso auf nasser, glatter und schneebedeckter fahrbahn ! ) und den bremsweg EINDEUTIG verringern.
ja, und tatsächlich soll es sogar in unseren breitengraden auch hin und wieder zu matsch, schnee und schneeglätte kommen ( auch, wenn manche autofahrer immer wieder im zeitraum november bis märz davon regelrecht überrascht werden... )
die 7-grad-celsius-grenze wurde übrigens gewählt, um überhaupt einen wert angeben zu können, ist also relativ zu sehen.
grundaussage ist, je kälter die fahrbahnoberfläche, desto besser ist eine weiche gummimischung ergo: winterreifen.
und ganz nebenbei bemerkt:
die sogenannte "m&s - kennung" hat in bezug auf "wintertauglichkeit" überhaupt nichts zu sagen, denn jeder reifenhersteller kann nach eigenem gutdünken diese nicht geschützte kennung verwenden...
in diesem sinne,
martin+
in memoriam 95 KE 77
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Oli
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Hi,bonni hat geschrieben:es stimmt, dass die sogenannte 7-grad-celsius-regel eher willkürlich gesetzt ist. allerdings ist INSTRITTIG bewiesen, dass winterreifen aufgrund ihrer weicheren gummimischung einfach eine bessere haftung auf kalter fahrbahn haben ( natürlich genauso auf nasser, glatter und schneebedeckter fahrbahn ! ) und den bremsweg EINDEUTIG verringern.
ja, und tatsächlich soll es sogar in unseren breitengraden auch hin und wieder zu matsch, schnee und schneeglätte kommen ( auch, wenn manche autofahrer immer wieder im zeitraum november bis märz davon regelrecht überrascht werden... )
die 7-grad-celsius-grenze wurde übrigens gewählt, um überhaupt einen wert angeben zu können, ist also relativ zu sehen.
grundaussage ist, je kälter die fahrbahnoberfläche, desto besser ist eine weiche gummimischung ergo: winterreifen.
leider lieber Martin ist diese pauschale Aussage nicht ganz richtig.
Die 7-Grad-Empfehlung http://de.wikipedia.org/wiki/Winterreif ... Empfehlung
Ob die sogenannte 7-Grad-Empfehlung als Marketingmaßnahme oder aufgrund früherer Reifenentwicklungen entstanden ist, lässt sich nicht nachvollziehen. Sie besagt, dass Winterreifen bei Temperaturen bis 7 °C bessere Eigenschaften als Sommerreifen hätten. Solche pauschalen Aussagen sind jedoch durch verschiedene Tests widerlegt worden. Aus heutiger Sicht unabhängiger Fachleute ist diese Empfehlung deshalb stark relativiert worden: Auch bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt können mit Sommerreifen sowohl auf nasser als auch auf trockener Fahrbahn kürzere Bremswege erzielt werden als mit vergleichbaren Winterreifen. Allerdings ist es dennoch wichtig, die Reifen rechtzeitig und nicht im letzten Moment zu wechseln, um nicht von Glatteis oder vom ersten Schnee überrascht zu werden und dann mit Sommerreifen auf Schnee- oder Eisfahrbahnen unterwegs zu sein. Man sollte sich ebenfalls bewusst sein, dass bei Außentemperaturen unter 5 °C an exponierten Stellen bereits Glatteis vorherrschen kann, auf dem Winterreifen definitiv besseren Halt bieten.
Auf trockener Fahrbahn sind Sommerreifen auch bei Kälte oft besser als Winterreifen. Auch der ADAC konnte die 7°C Regel sowie das bessere verhalten der "weichen" Gummimischungen nicht nachvollziehen solange kein Eis oder Schnee im Spiel war.
Aber auf Eis, Schnee, Hagel sind Winterreifen den Sommerreifen Haushoch überlegen also M&S Reifen. Meine Trac-Edge haben leider diese Schneeflocke noch nicht. Obs Winterreifen sind wird also ein Gutachter klären müssen.
bye
Oli
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Löwe
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Wer hat denn mit welchen Reifen im Winter gute Erfahrungen gemacht, auf eisglatten Straßen?
Suche natürlich die Eierlegendewollmilchsau...guter grip auf überfrorener Nässe, halbwegs Langstreckentauglich (Serie-Langstrecken
ab und zu so bis 300km) im Sommer UND optisch passend zur Serie III
Habe bisher die Avon Rangemaster und finde sie optisch super zur Serie.
In Schottland auf der Ambulance gesehen: Goodyear G90

Der hat zumindest laut Herstellerseite ein Schneesymbol, mit dem Profil aber wenig sinnvoll für die (trockene) Strasse....? Aber schick finde ich den...
Grüßle
Sylvia
Suche natürlich die Eierlegendewollmilchsau...guter grip auf überfrorener Nässe, halbwegs Langstreckentauglich (Serie-Langstrecken
Habe bisher die Avon Rangemaster und finde sie optisch super zur Serie.
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Der hat zumindest laut Herstellerseite ein Schneesymbol, mit dem Profil aber wenig sinnvoll für die (trockene) Strasse....? Aber schick finde ich den...
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bonni
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lieben oli!
natürlich !! muss ich damit rechnen, dass ich bei befragung von 10 fachleuten mindestens 11 verschiedene aussagen bekommen werde
auch wenn ich es nicht ganz nachvollziehen kann:
der gesetzgeber hat sich auf diese wischi-waschi-formel eingelassen.
und die sagt mit einfachen worten ausgedrückt:
der mündige autofahrer kann selbst entscheiden, ob er winterreifen aufzieht oder nicht.
sollte er aber im falle eines falles ( hier: schnee und eis ! ) zum verkehrshindernis werden oder sogar eine unfall verursachen, dann ist er dran...
tja, und da schließt sich der kreis:
es ist nun mal mit schnee und eis zu rechnen in unserer winterzeit, und der mündige autofahrer wird kaum willens sein, regelmäßig den wetterbericht abzuhören und entsprechend dann winter- oder sommerreifen aufziehen, oder?!
andere länder sind da schlauer:
da gibt es eine grundsätzliche regel, und die lautet schlicht, einfach und zweifelsfrei: von - bis sind winterreifen pflicht! punkt, aus, keine ausnahme, keine diskussion.
aber wir deutschen wollen es ja wieder 150prozentig machen
also wintereifen aufziehen und zumindest rechtlich auf der sicheren seite sein.
aber was ist eigentlich ein winterreifen?
habe mir sagen lassen müssen, dass selbst das schneeflockensymbol ( meist in verbindung mit dem bergsymbol ) genauso wie die m&s-kennzeichnung gar keine verbindliche kennzeichnung sei
denke, die reifen mit der "schneeflocke" gelten nach aussage der reifenhändler trotzdem zumindest bislang als wirkliche winterreifen...
@löwe
deine schicken g90er haben den netten beinamen "widowmaker", da sie gerade bei nässe wohl gerne ohne vorwarnung die haftung zur fahrbahn aufgeben und das fahrzeug in ein surfbrett verwandeln...
ich habe den letzten winter mit meinen trac edge überlebt, und das einigermaßen gut. trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass "richtige winterreifen" wie zum beispiel der nokian einfach mehr haftung bringen. und das zählt, wenn knappe zwei tonnen drohen, sich selbständig zu machen...
machen wir uns nix vor: es ist letztendlich eine frage der kohle, und ob wir bereit sind, eine ordentliche summe extrageld in sicherheit und zur gewissensberuhigung zu investieren...
lieben gruß,
martin+
natürlich !! muss ich damit rechnen, dass ich bei befragung von 10 fachleuten mindestens 11 verschiedene aussagen bekommen werde
auch wenn ich es nicht ganz nachvollziehen kann:
der gesetzgeber hat sich auf diese wischi-waschi-formel eingelassen.
und die sagt mit einfachen worten ausgedrückt:
der mündige autofahrer kann selbst entscheiden, ob er winterreifen aufzieht oder nicht.
sollte er aber im falle eines falles ( hier: schnee und eis ! ) zum verkehrshindernis werden oder sogar eine unfall verursachen, dann ist er dran...
tja, und da schließt sich der kreis:
es ist nun mal mit schnee und eis zu rechnen in unserer winterzeit, und der mündige autofahrer wird kaum willens sein, regelmäßig den wetterbericht abzuhören und entsprechend dann winter- oder sommerreifen aufziehen, oder?!
andere länder sind da schlauer:
da gibt es eine grundsätzliche regel, und die lautet schlicht, einfach und zweifelsfrei: von - bis sind winterreifen pflicht! punkt, aus, keine ausnahme, keine diskussion.
aber wir deutschen wollen es ja wieder 150prozentig machen
also wintereifen aufziehen und zumindest rechtlich auf der sicheren seite sein.
aber was ist eigentlich ein winterreifen?
habe mir sagen lassen müssen, dass selbst das schneeflockensymbol ( meist in verbindung mit dem bergsymbol ) genauso wie die m&s-kennzeichnung gar keine verbindliche kennzeichnung sei
denke, die reifen mit der "schneeflocke" gelten nach aussage der reifenhändler trotzdem zumindest bislang als wirkliche winterreifen...
@löwe
deine schicken g90er haben den netten beinamen "widowmaker", da sie gerade bei nässe wohl gerne ohne vorwarnung die haftung zur fahrbahn aufgeben und das fahrzeug in ein surfbrett verwandeln...
ich habe den letzten winter mit meinen trac edge überlebt, und das einigermaßen gut. trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass "richtige winterreifen" wie zum beispiel der nokian einfach mehr haftung bringen. und das zählt, wenn knappe zwei tonnen drohen, sich selbständig zu machen...
machen wir uns nix vor: es ist letztendlich eine frage der kohle, und ob wir bereit sind, eine ordentliche summe extrageld in sicherheit und zur gewissensberuhigung zu investieren...
lieben gruß,
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sniperrob
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alle militar riefen im dienst mussen bedingte erfuling nach gehen und sind miestens eine 70% gelände 30% strassen mischung.
das hiest im klartext. AUF EIS; SCHNEE UND REGEN HAST DU DIE GLIECH CHANCE SCHNELL UND SICHER ANZUHALTEN WIE DIE TITANIC VOR DER EISBERG.
ich habe auf miene training tage alle soldaten bie gebrakt grosse distance zu halten von der fahrzeug vor ihn.
die miesten menschen wenn in ein solche umfall renken aufs lenkrad nach links oder rechts und treten so hard auf die bremse das die werkung von weg lenkung kiene nutzung mer ist. das beste ist kurz and hard auf bremse und versuchen von der umfall weg zu lenken und dann von der bremse weg und gas geben. es ist aber genau das was dien grau cellen dir sagen falsch ist, aber in miene erfahrung funktioneirt es sehr oft in den miesten fellen.
wenn ihr auf einen gelände platz siet, versuche es grade aus zu fahren, stelle dir vor ein punkt grade aus und bremse stark ab ein parr mtr vor und lenke entweder links oder rechts. dann gehe von der bremse weg und lenke in die angeschlagene richtung. das fahrzeug muste dann in ide gelenkte richtung gehen und ein umfall um fahren. wenn du aber die lenkung voll einschlagst und voll bremst fahrt dien auto einfach scon grade aus. BUMPS!!!
ich habe auf unsern parade platz ein altes kinder wagen hinn gestelt und die leute gesagt da ist ein kind drin. mit 50 sachenn drauf los gefahren und mien oben gesagte metode benuzt. die miesten haben es nach circa 3 versuche hinn gekriegt denn kinder wagen zu umgehen.
also leute denke ich es hängt mehr von der reaktion hinter denn lenkrad als bie ein typ von riefen.
in ubrigen, die tolle g90 riefen sind sehr gut in gelände. aber mit grossen geschwindlikiet auf normal str mit voll bremsung haben die g90 riefen ab und zu mal gerne geplatzt an denn sieten wand. es ist festgestelt worden vor ich glaube 3 jahre das die sieten wende zu dun sind. das wegen ein schlauch jetz bie neuen riefen.
militar autos haben aber einen grenze speed von 60 landstr, 80kmh autobahn. also für solche riefen ein vernunftige fahrt speed.
das hiest im klartext. AUF EIS; SCHNEE UND REGEN HAST DU DIE GLIECH CHANCE SCHNELL UND SICHER ANZUHALTEN WIE DIE TITANIC VOR DER EISBERG.
ich habe auf miene training tage alle soldaten bie gebrakt grosse distance zu halten von der fahrzeug vor ihn.
die miesten menschen wenn in ein solche umfall renken aufs lenkrad nach links oder rechts und treten so hard auf die bremse das die werkung von weg lenkung kiene nutzung mer ist. das beste ist kurz and hard auf bremse und versuchen von der umfall weg zu lenken und dann von der bremse weg und gas geben. es ist aber genau das was dien grau cellen dir sagen falsch ist, aber in miene erfahrung funktioneirt es sehr oft in den miesten fellen.
wenn ihr auf einen gelände platz siet, versuche es grade aus zu fahren, stelle dir vor ein punkt grade aus und bremse stark ab ein parr mtr vor und lenke entweder links oder rechts. dann gehe von der bremse weg und lenke in die angeschlagene richtung. das fahrzeug muste dann in ide gelenkte richtung gehen und ein umfall um fahren. wenn du aber die lenkung voll einschlagst und voll bremst fahrt dien auto einfach scon grade aus. BUMPS!!!
ich habe auf unsern parade platz ein altes kinder wagen hinn gestelt und die leute gesagt da ist ein kind drin. mit 50 sachenn drauf los gefahren und mien oben gesagte metode benuzt. die miesten haben es nach circa 3 versuche hinn gekriegt denn kinder wagen zu umgehen.
also leute denke ich es hängt mehr von der reaktion hinter denn lenkrad als bie ein typ von riefen.
in ubrigen, die tolle g90 riefen sind sehr gut in gelände. aber mit grossen geschwindlikiet auf normal str mit voll bremsung haben die g90 riefen ab und zu mal gerne geplatzt an denn sieten wand. es ist festgestelt worden vor ich glaube 3 jahre das die sieten wende zu dun sind. das wegen ein schlauch jetz bie neuen riefen.
militar autos haben aber einen grenze speed von 60 landstr, 80kmh autobahn. also für solche riefen ein vernunftige fahrt speed.
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Löwe
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deine schicken g90er haben den netten beinamen "widowmaker", da sie gerade bei nässe wohl gerne ohne vorwarnung die haftung zur fahrbahn aufgeben und das fahrzeug in ein surfbrett verwandeln...
g90 riefen ab und zu mal gerne geplatzt an denn sieten wand. es ist festgestelt worden vor ich glaube 3 jahre das die sieten wende zu dun sind. das wegen ein schlauch jetz bie neuen riefen.
militar autos haben aber einen grenze speed von 60 landstr, 80kmh
@ Bonni - meinst Du den NOKIAN HAKKAPELIITTA LT?
Wie sind denn die generellen Erfahrungen mit den Avon Rangemaster?
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bonni
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Löwe hat geschrieben:...@ Bonni - meinst Du den NOKIAN HAKKAPELIITTA LT?
Wie sind denn die generellen Erfahrungen mit den Avon Rangemaster?
jau, den meine ich!
der eine oder andere vom lr-stammtisch owl fährt diesen reifen, und auch ich liebäugele schwer mit ihm
zum avon range master müsste unser mr. stockmag etwas sagen können
*räusper* mr. stockmag: it's your turn
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71kf16
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Hi,
kann mir mal jemand erklären warum sich manche Leute so gegen echte Winterreifen wehren? Da wird so viel Kohle in irgendwelches Zubehör und Ausrüstung für die Autos investiert - und für die Sicherheit der eigenen und auch anderen Personen im Straßenverkehr bleibt dann nichts mehr übrig!? Kann ich nicht wirklich nachvollziehen
Ich kann nur hoffen, dass mir nicht mal so ein "nein ich brauche keine Winterreifen weil ich so toll fahren kann Typ" in die Karre fährt und mich oder ein Familienmitglied verletzt........
Ich fahre übrigens Cooper und bin bestens damit zufrieden. Die Nokian Hakkadingsda sollen auch sehr gut sein.
Gruß
Michael
kann mir mal jemand erklären warum sich manche Leute so gegen echte Winterreifen wehren? Da wird so viel Kohle in irgendwelches Zubehör und Ausrüstung für die Autos investiert - und für die Sicherheit der eigenen und auch anderen Personen im Straßenverkehr bleibt dann nichts mehr übrig!? Kann ich nicht wirklich nachvollziehen
Ich kann nur hoffen, dass mir nicht mal so ein "nein ich brauche keine Winterreifen weil ich so toll fahren kann Typ" in die Karre fährt und mich oder ein Familienmitglied verletzt........
Ich fahre übrigens Cooper und bin bestens damit zufrieden. Die Nokian Hakkadingsda sollen auch sehr gut sein.
Gruß
Michael
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sniperrob
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die misten leute in diesen forum haben nicht viel gelt. ja viele kaufen auch zubehör, aber nach miene erfahrung kaufen die jungs gebrauchte billig tiele auf ein treffen und nicht wie bie viermalvier teure zubehör aus ein vertrags werkstatt. viele leute fahren auch nicht in denn winter monaten wiel die in der schaune reperaturen machen. ein satz winter riefen für ein landrover ist viel gelt für jemand der nicht viel fährt mit denn auto in winter.
in miene tatigkiet bie militar war ich deutschland gebiet fahre lehrer fur landrover und lkw.
ich habe in mien 23 jahre dienst ziet alle möglichen situationen von strassen und wetter erlebt. von sand bis auf tiefsten eis und schnee in dänamark und russland. egal was für riefen du drauf hast, wenn man vernunftig fährt mit viel respekt für andere strassen benutzer passiert in der regel nichts. ein landrover ist kien rennwagen sondern ein klien last wagen mit fahrstihl eines traktor.
auf schwarze eis und vereiste strassen egal was für riefen drauf sind hast du bie auswiech manover kaum eine chance wenn du nicht defensive und vernunftig fährst.
in miene tatigkiet bie militar war ich deutschland gebiet fahre lehrer fur landrover und lkw.
ich habe in mien 23 jahre dienst ziet alle möglichen situationen von strassen und wetter erlebt. von sand bis auf tiefsten eis und schnee in dänamark und russland. egal was für riefen du drauf hast, wenn man vernunftig fährt mit viel respekt für andere strassen benutzer passiert in der regel nichts. ein landrover ist kien rennwagen sondern ein klien last wagen mit fahrstihl eines traktor.
auf schwarze eis und vereiste strassen egal was für riefen drauf sind hast du bie auswiech manover kaum eine chance wenn du nicht defensive und vernunftig fährst.
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bonni
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71kf16 hat geschrieben:...kann mir mal jemand erklären warum sich manche Leute so gegen echte Winterreifen wehren? Da wird so viel Kohle in irgendwelches Zubehör und Ausrüstung für die Autos investiert - und für die Sicherheit der eigenen und auch anderen Personen im Straßenverkehr bleibt dann nichts mehr übrig!?...
danke
stimmt. aber eben nur "in der regel" -sniperrob hat geschrieben:...egal was für riefen du drauf hast, wenn man vernunftig fährt mit viel respekt für andere strassen benutzer passiert in der regel nichts...
und die sind außer kraft gesetzt, wenn knapp zwei tonnen ins rutschen geraten...
hmm, und dann ist es echt unangenehm, wenn mann/frau im falle eines falles nicht nur den wagen des unfallgegners, sondern auch seinen liebling zerschrottet hat, und dann die eigene versicherung sagt, dass sie ( wenn überhaupt ) nur einen kleinen betrag übernimmt und den rest auch noch wieder einfordert
die beste kombination sind nach wie vor: winterreifen UND defensive / vorausschauende fahrweise
lieben gruß,
martin
in memoriam 95 KE 77