NATO-Batterie???
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Kieler
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NATO-Batterie???
Hallo,
heute Nacht hatten wir den ersten Frost und schon streiken die Batterien meines Lighweight-Diesel. Eingebaut sind 2 Stück zu je 12 Volt, 45 Ah, Inbetriebnahme lt. Aufkleber (noch von der Landmacht der Niederlande) 1997 oder älter.
Mein DETA-Batterienhändler sagte, das seien NATO-Batterien und die gäbe es nicht mehr. Er hat aber ähnliche Batterien (Leistung gleich, Abmessungen ähnlich). Was ist das Besondere an NATO-Batterien und was für Batterien nehmt Ihr?
Viele Grüße
Kieler
heute Nacht hatten wir den ersten Frost und schon streiken die Batterien meines Lighweight-Diesel. Eingebaut sind 2 Stück zu je 12 Volt, 45 Ah, Inbetriebnahme lt. Aufkleber (noch von der Landmacht der Niederlande) 1997 oder älter.
Mein DETA-Batterienhändler sagte, das seien NATO-Batterien und die gäbe es nicht mehr. Er hat aber ähnliche Batterien (Leistung gleich, Abmessungen ähnlich). Was ist das Besondere an NATO-Batterien und was für Batterien nehmt Ihr?
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Kieler
Military Land-Rover "Lightweight", Diesel, Bj. 1976 (ex Niederlande)
Defender 110 TD5 in "Libyen Sand matt"
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krankenhausen
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Du hast deine zwei Batterien ja zwischen den Sitzen, die Batterieleistung hängt ja auch von der Größe ab, daher passen nicht unbegrenzt > 65 amp Batterien rein, aber ich hatte bei der Holland Ambulanz zwei Banner Batterien mit je 65 amp oder so, die haben stramm reingepasst (sogar etwas von dem Plastikklemmfuß der Batterie abgeraspelt)
1948 Build for a Purpose
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Oli
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Hi,
ich empfehle bei der Auswahl der Batterien auf den Kaltstartstrom zu achten.
Der 2 1/4l Diesel-Anlasser besticht durch große Stromaufnahme. Beim Vergleichen also nicht nur die Kapazität [Ah] sondern auch den Kaltstartstrom [A] berücksichtigen.
Mein (12 Volt) 109er hat 100 Ah und 495 A (Din).
Hier zum Vergleich der Nromen um den Kaltstartstrom:
http://www.accu-batteries.at/content/view/69/36/
bye
Oli
ich empfehle bei der Auswahl der Batterien auf den Kaltstartstrom zu achten.
Der 2 1/4l Diesel-Anlasser besticht durch große Stromaufnahme. Beim Vergleichen also nicht nur die Kapazität [Ah] sondern auch den Kaltstartstrom [A] berücksichtigen.
Mein (12 Volt) 109er hat 100 Ah und 495 A (Din).
Hier zum Vergleich der Nromen um den Kaltstartstrom:
http://www.accu-batteries.at/content/view/69/36/
bye
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Hightower
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Kieler
- 1000er-Gott
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Hallo,
da NATO-Batterien in der gewünschten Abmessung nicht mehr zu bekommen sind, hatte ich mir zwei DETA-Batterien gekauft (gleiche Stärke wie die NATO-Batterien: 2 Stück zu je 12 Volt, 45 Ampere). Der DETA-Händler hat die beiden Batterien vor meinen Augen neu befüllt und an das Ladegerät gehängt, am nächsten Tag konnte ich sie abholen und einbauen. Doch bereits nach ein- oder zweimaligem Starten in der Garage (ohne Fahrten dazwischen) waren die DETA-Batterien leer, Motorstart unmöglich. Der ADAC hat mir geholfen, damit ich in die Werstatt fahren konnte. Die haben die beiden DETA-Batterien neu geladen und nach einmaligem Start waren sie wieder leer. Jetzt hat die Werkstatt ihre Hausmarke eingebaut und die beiden DETA-Batterien erhält der DETA-Händler zurück.
Doch beim Batterietesten und Nachmessen ist ein anderes Problem aufgetaucht: Der an der Batterie gemessene Ladestrom ist zu niedrig (nur 13,1 Volt statt ca. 13,5 Volt), so können die Batterien während der Fahrt nicht geladen werden. Die Lichtmaschine sollte O.K. sein, sie wurde erst kürzlich von BOSCH repariert und nachgemessen. Hat jemand eine Idee, wo die Spannung verloren gegangen sein könnte?
Das Lager der Spannrolle des Keilriemens für die Lichtmaschine ist ausgeschlagen und wird getauscht, doch das kann wohl eher nicht die Ursache für die schwache Ladespannung sein, oder? Evtl. korrodierte Kabelkontakte?
Viele Grüße
Kieler/Lutz
da NATO-Batterien in der gewünschten Abmessung nicht mehr zu bekommen sind, hatte ich mir zwei DETA-Batterien gekauft (gleiche Stärke wie die NATO-Batterien: 2 Stück zu je 12 Volt, 45 Ampere). Der DETA-Händler hat die beiden Batterien vor meinen Augen neu befüllt und an das Ladegerät gehängt, am nächsten Tag konnte ich sie abholen und einbauen. Doch bereits nach ein- oder zweimaligem Starten in der Garage (ohne Fahrten dazwischen) waren die DETA-Batterien leer, Motorstart unmöglich. Der ADAC hat mir geholfen, damit ich in die Werstatt fahren konnte. Die haben die beiden DETA-Batterien neu geladen und nach einmaligem Start waren sie wieder leer. Jetzt hat die Werkstatt ihre Hausmarke eingebaut und die beiden DETA-Batterien erhält der DETA-Händler zurück.
Doch beim Batterietesten und Nachmessen ist ein anderes Problem aufgetaucht: Der an der Batterie gemessene Ladestrom ist zu niedrig (nur 13,1 Volt statt ca. 13,5 Volt), so können die Batterien während der Fahrt nicht geladen werden. Die Lichtmaschine sollte O.K. sein, sie wurde erst kürzlich von BOSCH repariert und nachgemessen. Hat jemand eine Idee, wo die Spannung verloren gegangen sein könnte?
Das Lager der Spannrolle des Keilriemens für die Lichtmaschine ist ausgeschlagen und wird getauscht, doch das kann wohl eher nicht die Ursache für die schwache Ladespannung sein, oder? Evtl. korrodierte Kabelkontakte?
Viele Grüße
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Rafi
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Hmmm. Jetzt hab ich aber doch mal Fragen. Wenn der Ladestrom zu gring ist. Warum zeigt das denn dein rotes Lämpchen nicht an? Und wenn die Batterien nur 2x starten konnten. Hast du dann irgendwo nen Kriechstrom? Die entladen sich ja nicht nur weil Sie im Auto eingebaut sind. Und dein Diesel entläd die ja auch mit nix.
Hat der Lighty nicht nen seperaten Ladestromregler? Der könnte ja auch kaputt sein.
Hat der Lighty nicht nen seperaten Ladestromregler? Der könnte ja auch kaputt sein.
"Dicker" Range Rover p38
"Bruce" Jeep MB 1943
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Volker
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Als ich meine letzte Batterie neu gekauft habe, wurde Säure drauf geschüttet und ich mußte 1-2 Stunden warten bis sie volle Leistung hat. Da läuft dann so eine chemische Reaktion ab und es gibt Strom. Sorry, in Chemie habe ich noch nie geglänzt.
Mit Laden der neuen Batterie war da nichts. Auch wenn die leergeorgelt worden wäre, hätte sie sich wieder erholen müssen.
ca. 12 V Ladestrom stimmt mich nachdenklich. Das ist doch eine 24 V Anlage. Da werden doch beide Batterien hintereinander geschaltet mit ca. 24 V geladen.
Wenn der Keilriemen nicht genügend gespannt ist, rutscht er durch und die Lima bringt keine Leistung.
Mit dem separaten Ladestromregler hat Rafi auch eine Möglichkeit angesprochen. Nur gibt es den auch in der Holland-Variante ?
Mit Laden der neuen Batterie war da nichts. Auch wenn die leergeorgelt worden wäre, hätte sie sich wieder erholen müssen.
ca. 12 V Ladestrom stimmt mich nachdenklich. Das ist doch eine 24 V Anlage. Da werden doch beide Batterien hintereinander geschaltet mit ca. 24 V geladen.
Wenn der Keilriemen nicht genügend gespannt ist, rutscht er durch und die Lima bringt keine Leistung.
Mit dem separaten Ladestromregler hat Rafi auch eine Möglichkeit angesprochen. Nur gibt es den auch in der Holland-Variante ?
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Kieler
- 1000er-Gott
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Das mit dem roten Lämpchen wundert mich auch: Es leuchtet heller als sonst. An den Batterien liegt es nicht: Die Werkstatt hatte ihre Batterien über Nacht eingebaut gelassen, elektrischer Hauptschalter war aus, heute morgen waren auch die Batterien leer. Die Lichtmaschine wurde vor ein paar Wochen erst von Bosch überholt, die wird es wohl nicht sein. Vielleicht ein Defekt im Anlasser? Wo sitzt denn der Ladestromregler, verbraucht der so viel Strom?
Aber eigentlich dürfte doch bei ausgeschaltetem elektrischem Hauptschalter gar kein Strom fließen, egal was kaputt sein sollte, dann müßten die Batterien doch am nächsten Tag noch O.K. sein?
Etwas ratlose Grüße
Kieler
Aber eigentlich dürfte doch bei ausgeschaltetem elektrischem Hauptschalter gar kein Strom fließen, egal was kaputt sein sollte, dann müßten die Batterien doch am nächsten Tag noch O.K. sein?
Etwas ratlose Grüße
Kieler
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Volker
- Quasselstrippe
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So ist es!Aber eigentlich dürfte doch bei ausgeschaltetem elektrischem Hauptschalter gar kein Strom fließen, egal was kaputt sein sollte, dann müßten die Batterien doch am nächsten Tag noch O.K. sein?
Ich kenne den holländischen Schaltplan nicht und weiß auch nicht, was für Bastelleien später noch eingebaut wurden. Wenn aber kein Verbraucher vor dem Hauptschalter angeschlossen wurde, ist das mysteriös.
Sind die Batterien definitiv entladen oder kann man nur keinen Strom entnehmen? Ggf. lade doch die Batterien noch mal und probiere das Ganze in der Form aus, daß Du eine Polklemme an der Batterie über Nacht entfernst.
Kann es sein, daß die Polklemmen nicht richtig fest waren? - ein Kabelbruch insbes. im Verbindungskabel der beiden Batterien vorliegt? - die Batterien bauartbedingt höher sind und der Metallkasten obendrüber die Pole berührt?
Eine ganz dumme Frage, die ich mich kaum traue, zu stellen: Die Batterien sind doch in Reihe und nicht parallel oder verpolt angeschlossen?
+ Kabel an + Pol Batterie 1 / - Pol Batterie 1 an + Pol Batterie 2 / - Pol Batterie 2 an Masse !
Vorausgesetzt Holland hat auch negativ Earth.
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Kieler
- 1000er-Gott
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@Volker:
Richtig angeschlossen sind die Batterien. Das mit dem Entfernen der Polklemme habe ich mir auch schon überlegt, irgendwo muß es einen Kriechstrom geben, sonst wären die Batterien am nächsten Morgen nicht leer.
Was mich noch stutzig macht: Die frisch geladenen Batterien sind bereits nach einem einzigen Startvorgang erschöpft. Da müßte der Fehler doch im Anlasser liegen, vielleicht ist da auch der Kriechstrom (z. B. abgebrochene Kohle, die lose im Anlasser liegt).
Viele Grüße
Kieler
Richtig angeschlossen sind die Batterien. Das mit dem Entfernen der Polklemme habe ich mir auch schon überlegt, irgendwo muß es einen Kriechstrom geben, sonst wären die Batterien am nächsten Morgen nicht leer.
Was mich noch stutzig macht: Die frisch geladenen Batterien sind bereits nach einem einzigen Startvorgang erschöpft. Da müßte der Fehler doch im Anlasser liegen, vielleicht ist da auch der Kriechstrom (z. B. abgebrochene Kohle, die lose im Anlasser liegt).
Viele Grüße
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alvissaladin
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Mal mehrere Dinge Kieler: Wenn Dein Landy 24 Volt Bordspannung hat sollte die Betriebsspannung etwa 28V betragen wenn der Motor läuft und lädt (also über 1000 RpM). 13,1 Volt Ladestrom kann somit nicht stimmen. Deine Batterien sind ja nicht parallel geschaltet --++ dann
wären es ja trotzdem 12V - sondern in Reihe -+-+ eben 24V.
Also muss der Ladestrom über der Bordspannung liegen.
Du schreibst, das die Ladekontrolle heller als sonst brennt. Wann denn ? Bei Zündung an - ohne Motorlauf oder nach dem Start mit Motorlauf?
Auf jeden Fall weist der Defekt auf einen Fehler im Regler hin. Möglicherweise klebt nur eine der Bimetallplatten.
Dann noch zu den neuen Batterien. selbstversändlich müssen auch neue Batterien vollständig geladen werden. Sie haben zwar eine Startleistung direkt nach der Aktivierung, sind aber noch längst nicht voll. Die Kapazität erreichen sie erst nach ein bis zwei Stunden Autofahrt - ohne viele Verbraucher - bei guter Lima und funktionierendem Regler.
wären es ja trotzdem 12V - sondern in Reihe -+-+ eben 24V.
Also muss der Ladestrom über der Bordspannung liegen.
Du schreibst, das die Ladekontrolle heller als sonst brennt. Wann denn ? Bei Zündung an - ohne Motorlauf oder nach dem Start mit Motorlauf?
Auf jeden Fall weist der Defekt auf einen Fehler im Regler hin. Möglicherweise klebt nur eine der Bimetallplatten.
Dann noch zu den neuen Batterien. selbstversändlich müssen auch neue Batterien vollständig geladen werden. Sie haben zwar eine Startleistung direkt nach der Aktivierung, sind aber noch längst nicht voll. Die Kapazität erreichen sie erst nach ein bis zwei Stunden Autofahrt - ohne viele Verbraucher - bei guter Lima und funktionierendem Regler.
mit Schraubärgruss
Roland
Alvis Saladin - 01CC69 - ex. 1.RTR
Roland
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Kieler
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- Wohnort: Kiel
@Alvissaladin/Roland:
Die Spannung wurde jeweils an einer Batterie gemessen (die haben jeweils 12 V, 45 A). Die Vorglühlampe (Diesel) brennt ungewöhnlich hell, sobald ich den Zündschlüssel auf Vorglühen stelle, normalerweise sollte sie ja erst glimmen und danach heller werden. Die Ladekontroll-Leuchte scheint ordnungsgemäß zu funktionieren, sie geht nach dem Start wieder aus (Lichtmaschine wurde erst von Bosch repariert).
Der Tip mit dem Regler klingt sehr gut. Kann man den selbst reparieren oder muß da ein Elektroniker ran?
Besten Dank und viele Grüße
Kieler/Lutz
Die Spannung wurde jeweils an einer Batterie gemessen (die haben jeweils 12 V, 45 A). Die Vorglühlampe (Diesel) brennt ungewöhnlich hell, sobald ich den Zündschlüssel auf Vorglühen stelle, normalerweise sollte sie ja erst glimmen und danach heller werden. Die Ladekontroll-Leuchte scheint ordnungsgemäß zu funktionieren, sie geht nach dem Start wieder aus (Lichtmaschine wurde erst von Bosch repariert).
Der Tip mit dem Regler klingt sehr gut. Kann man den selbst reparieren oder muß da ein Elektroniker ran?
Besten Dank und viele Grüße
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Volker
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ehemmm ... wovon reden wir denn die ganze Zeit?Die Ladekontroll-Leuchte scheint ordnungsgemäß zu funktionieren, sie geht nach dem Start wieder aus
Ich würde mal vorschlagen, Du lädst heute Nacht die eine Batterie und morgen die zweite.
Dann startest Du morgen nachmittag den Motor und nach der darauf folgenden Nacht sehn wir, was die Batterien sagen.
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Kieler
- 1000er-Gott
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Tschuldigung, vielleicht war ich etwas ungenau: Mit dem roten Lämpchen meinte ich das Vorglühlämpchen, der Landy hat einen Dieselmotor. Normalerweise sollte das erst glimmen und dann immer heller werden, es leuchtet aber gleich mit voller Kraft.
Die Ladekontroll-Lampe funktioniert einwandfrei, d. h. sie geht bei laufendem Motor aus. Die Lichtmaschine war vor ein paar Wochen erst beim Bosch-Dienst, die haben die nachgemessen.
Ich habe jetzt den vagen Verdacht, daß der Regler die Ursache sein könnte. Kann man das Blechkästchen selbst öffnen und nachschauen oder ist da Hochspannung drin?
Viele Grüße
Kieler
Die Ladekontroll-Lampe funktioniert einwandfrei, d. h. sie geht bei laufendem Motor aus. Die Lichtmaschine war vor ein paar Wochen erst beim Bosch-Dienst, die haben die nachgemessen.
Ich habe jetzt den vagen Verdacht, daß der Regler die Ursache sein könnte. Kann man das Blechkästchen selbst öffnen und nachschauen oder ist da Hochspannung drin?
Viele Grüße
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