Elektrik-Hilfe gesucht

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Anoplophora
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Elektrik-Hilfe gesucht

Beitrag von Anoplophora »

Hi Folks,

habe mir inzwischen eine Seilwinde besorgt, die in separatem Gehäue abnehmbar am Zugmaul und Stoßstange (ggf. Rahmenausleger) befestigt wird.

Da Abnehmbar muss natürlich auch eine Stromverbindung mit Stecker her. Dazu wollte ich eine Steckverbindung im Motorraum installieren. Kabel (Dimension Überbrückungskabel) von der Batterie kommend an eine wasserdichte Dose und dann den Stecker an den Kabeln von der Winde montieren.

So weit die Idee. Hat jemand Ahnung wo ich eine entsprechende wasserdichte Steckerverbindung herbekomme? Die Ösen zum Verlöten mit den Kabelenden gibt es bei Herrn Bosch. Aber so'n Stecker?

Freue mich auf Antworten

Gruß
Thomas
 

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Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)

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krankenhausen
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Beitrag von krankenhausen »

Nimm Nato Stecker und Nato Stechdose.
Auf ebay immer wieder mal drin.

So hab ich auch die Winde unter Strom gesetzt, geht super.
 

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Anoplophora
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Beitrag von Anoplophora »

@krankenhausen,

ja, das habe ich mir auch schon überlegt. Allerdings halte ich die Preise, die da aufgerufen werden, für völlig überzogen. Und die Natodose muss ja auch noch in ein Gehäuse gesetzt werden - aber o.k. das wäre das kleinere Übel.

Gut bleiben wir mal bei der NATO-Variante. Hat jemend eine Bezugsquelle außerhalb von Herrn Ebay?

Horrido
Tom
 

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Zuletzt geändert von Anoplophora am 14.01.2008, 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
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krankenhausen
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Beitrag von krankenhausen »

Natodose benötigt nicht unbedingt eine Kiste, ist doch eh alles isoliert. Auf ebay nicht vom Händler sondern privatgekauft, ich hab für meine Dose irgendwas um 30 Euro bezahlt, okay nicht billig, aber so kann ich von der Wolf Dose im Fußraum das Überbrückungskabel über die Motorhaube zur Winde legen wenn es benötigt wird, ansonsten ist alles in einer Kiste und gut. Auch die Winde ist abnehmbar und steckt nur in der Defender Stossstange und wird zusätzlich von zwei Dreiecken und den beiden Schäkeln gestützt.

Bild
 

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Anoplophora
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Beitrag von Anoplophora »

Hm, das sieht deutlich eleganter aus als die Lösung, die ich mir ausgedacht habe. Wie ist denn die Winde an der Stoßstange fest? Einfach nur antelle des Pinökles von oben in das Zugmaul gesteckt und von unten irgendwie gesichert? Der ganze Zug liegt also auf dem Zugmaul bzw. oberhalb? Hast Du noch ein paar Detailfotos?

Ach ja und was sagt der Praxistest?

Horrido
Tom
 

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c60s
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Beitrag von c60s »

Hallo Tom,

an meinem Carawagon habe ich ja hinten einen 240 V Anschluss, den ich ja wegen der "Originalität" nicht mit so einem blauen Campingstecker versauen wollte. Also habe ich mich seinerzeit auf die Suche gemacht um einen entsprechenden "originalen Stecker" für meine Buchse zu ergattern, hat geklappt, natürlich "teuer" (90 E), Typ Cannon aus "Amiland", Vertrieb Fa. " PEI-GENESIS" oder ähnlich, jedenfalls seinerzeit eben im Katalog gewühlt und bin fündig geworden, weil unterschiedlichste Bauformen, Belegungen etc. und weil ich natürlich prompt einen um 90 Grad verdrehten Stecker bestellt und gekauft habe war der Service dieser Firma so nett, mir einen nur einmal anwendbaren Trick zu verraten, mein Missgeschick zu beseitigen.
Also viel Spass beim "stöbern" im Prospekt dieser Fa.

Liebe Grüße aus Berlin an Dich & Gattin
 

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Beitrag von 95ke84 »

Mit der Aufnahme im Zugmaul wär ich vorsichtig. Das Zugmaul ist nur für Rangierzwecke und zum Abschleppen vorgesehen. Ihr könntet das Pech haben, daß ihr die Rahmenköpfe nach innen zieht.

Besser ist die Befestigung der Windenplatte mit Hilfe der 4 Schrauben der Stoßstange an den Rahmenköpfen.

Bei meinem 110er habe ich die Winde in die Stoßstange gebaut. Die Aufnahme ist mit der Windenplatte verstärkt.

Insgesamt ist die Winde eher unauffällig, da sie so gut wie gar nicht aufträgt.

Foto?
 

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krankenhausen
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Beitrag von krankenhausen »

Man nehme die Windenplatte, bohre ein Loch durch die Windenplatte und verschweisse den Pin von oben und unten (bessere Stabilität als nur ANschweissen an die Windenplattenunterseite)

Nun wäre die Last überhalb von der Stossstange und es gäbe keinerlei Verdrehsicherheit.

Daher von Nakatanenga 2 x Schäkelöse (verzinkt) und Schekel gekauft.
Von vorne die Schekelösen auf die Stoßstange geschraubt. Das verteilt die Kraft, verstärkt die Stosstange und dient als Fixierung gegen das Verdrehen der Windenplatte, denn auf die Unterseite der Windenplatte wurden Dreiecke geschweisst, die parallel zur Schekelöse liegen. Wenn nun die roten Schäkel abgenommen werden kann die Winde von der Stossstange gehoben werden (für den Original Wolf Look ohne "nicht originale" Anbauteile)
 

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Beitrag von Anoplophora »

95ke84 hat geschrieben:Mit der Aufnahme im Zugmaul wär ich vorsichtig. Das Zugmaul ist nur für Rangierzwecke und zum Abschleppen vorgesehen. Ihr könntet das Pech haben, daß ihr die Rahmenköpfe nach innen zieht.

Besser ist die Befestigung der Windenplatte mit Hilfe der 4 Schrauben der Stoßstange an den Rahmenköpfen.

Bei meinem 110er habe ich die Winde in die Stoßstange gebaut. Die Aufnahme ist mit der Windenplatte verstärkt.

Insgesamt ist die Winde eher unauffällig, da sie so gut wie gar nicht aufträgt.

Foto?

2 x Ja :wink:

Daran habe ich gedacht. Vorgesehen sind zwei zusätzliche Verschreaubungen der Windenanbauplatte an der Stoßstange in Höhe der Rahmenausleger udn zwar von ober und unten, da die Winde vor die Stoßstange soll und nicht oben drauf. Da müsset sich dann die Stoßstange und die Anbauplatte samt Verstärkungen biegen - das halte ich dann eher für ausgeschlossen. Hat allerdings nachteilige Auswirkungen auf den Böschungswinkel....

We will see...

Horrido
Tom
 

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Beitrag von Anoplophora »

Hi Stefan,

danke für den Hinweis und die Grüße - richte ich aus. Schön mal wieder von Dir zu hören...

Horrido
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Beitrag von 95ke84 »

Hier sind die Bilder:

Bild
Bild
Bild
Bild

Auf den Bildern sieht man die Verschraubung der Stoßstange mit der Wintenplatte (Unterseite). Wenn man genau hinschaut, erkennt man an den Rahmenköpfen Senkkopfschrauben, die ich zusätzlich eingbracht habe.

Steckverbindungen für Elektrick kann man auch sehr gut herstellen mit Steckern und Buchsen aus der Elektrogabelstaplertechnik oder mit Massesteckverbindungen von Schweißgeräten.
 

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Beitrag von Anoplophora »

@95ke84

tatsächlich - sehr schön integriert das Gerät - fällt kaum auf. Gefällt mir gut.

Danke auch für den Hinweis zu den Steckverbindungen. Da haben wir in Braunschweig bestimmt eine Firma, die sich mit so was beschäftigt.

Horrido
Tom
 

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Beitrag von Anoplophora »

so, habe m ich nun doch für NATO-Stecker-Variante entschieden. War nicht ganz billig - Stecker und Dose zusammen, aber die Nachfrage regelt den Preis: 1. Semester VWL :cry: :cry: :cry:

Danke nochmal für die Hilfe.

Horrido
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Beitrag von 95ke84 »

Zeig uns Bilder, wenn es soweit ist.
 

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