Ablassschraube Differential der Hinterachse....
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habnochkeinen
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Ablassschraube Differential der Hinterachse....
Hallo,
ich habe nach der Ölstandskontrolle an der Hinterachse jetzt festgestellt das die Schraube kein Fest kennt. Die kann man reinschrauben bis sie sich durchgeschraubt hat und dann in das DiffGehäuse fällt....
Normal ist das nicht oder??
Und was ist normal? ist das Gewinde sonst konisch?
Oder hab ich da schon immer die falsche Schraube drin?
ich habe nach der Ölstandskontrolle an der Hinterachse jetzt festgestellt das die Schraube kein Fest kennt. Die kann man reinschrauben bis sie sich durchgeschraubt hat und dann in das DiffGehäuse fällt....
Normal ist das nicht oder??
Und was ist normal? ist das Gewinde sonst konisch?
Oder hab ich da schon immer die falsche Schraube drin?
Viele Grüsse
habnochkeinen
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Anoplophora
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Re: Ablassschraube Differential der Hinterachse....
Hi, würde mal behaupten "Nein". Bei meiner Hinterachse ist das aber ähnlich. Man spürt zwar noch einen Widerstand, aber die Schraube geht sicher auch problemlos durch. Und weiter als ein Ebene mit dem Diffgehäuse schraube ich nicht. Damit das Ganze aber dicht ist wird die Schraube satt in Dichtmasse eingelegt und der Rand rundrum zum Diffdeckel verschmiert. Hatte beim letzten mal nur noch "Loctite blau", das sah dan etwas seltsam aushabnochkeinen hat geschrieben:Normal ist das nicht oder??
Horrido
Tom
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)
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Volker
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Re: Ablassschraube Differential der Hinterachse....
Kontrollschraube oder Ablasschraube?nach der Ölstandskontrolle an der Hinterachse
Die Kontrollschraube sollte durch den Konus dichten. Das "Schwitzen" kann dabei aber nicht vermieden werden. Ggf. haben dann welche mit Gewalt angezogen und das Gewinde deformiert.
Die Ablasschraube dichtet mit einem Kupferring. Die Schraube hat dafür einen Kragen und kann nicht durchgeschraubt werden.
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habnochkeinen
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hi volker,
ich meine die Kontrollschraube.
ich hab sie jetzt gestern nochmal halb rausgedreht und so ein karosseriedichtmittel draufgeschmiert und wieder reingeschraubt.
Das sollte ein wenig kleben und ein eigenständiges Drehen der Schraube vermeiden, hoffe ich zumindest.
Gewinde deformiert habe ich auch befürchtet. Nur was gibt eher nach, Schraube oder Diffdeckel?
Abgesehen vom leichten Schwitzen war es ja auch dicht.
ich meine die Kontrollschraube.
ich hab sie jetzt gestern nochmal halb rausgedreht und so ein karosseriedichtmittel draufgeschmiert und wieder reingeschraubt.
Das sollte ein wenig kleben und ein eigenständiges Drehen der Schraube vermeiden, hoffe ich zumindest.
Gewinde deformiert habe ich auch befürchtet. Nur was gibt eher nach, Schraube oder Diffdeckel?
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Anoplophora
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Re: Ablassschraube Differential der Hinterachse....
Anoplophora hat geschrieben:Hi, würde mal behaupten "Nein". Bei meiner Hinterachse ist das aber ähnlich. Man spürt zwar noch einen Widerstand, aber die Schraube geht sicher auch problemlos durch. Und weiter als eineEbene mit dem Diffgehäuse schraube ich nicht. Damit das Ganze aber dicht ist wird die Schraube satt in Dichtmasse eingelegt und der Rand rundrum zum Diffdeckel verschmiert. Hatte beim letzten mal nur noch "Loctite blau", das sah dannetwas seltsam aushabnochkeinen hat geschrieben:Normal ist das nicht oder??![]()
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Ferretmk2
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habnochkeinen
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hm bei mir ist nichts konisches zu erkennen, es sieht auch nicht vermurkst aus. man kann es ganz sauber rein und rausschrauben.
ist dann wohl eher wie bei achims 109er.
Eine Schraube mit Kragen wäre auch nicht die lösung da das Gewinde nicht 90° zur Diffdeckeloberfläche ausgerichtet ist-bzw. diese ja auch nicht plan ist.
ist dann wohl eher wie bei achims 109er.
Eine Schraube mit Kragen wäre auch nicht die lösung da das Gewinde nicht 90° zur Diffdeckeloberfläche ausgerichtet ist-bzw. diese ja auch nicht plan ist.
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habnochkeinen
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26kanal
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Ist bei meiner Hinterachse auch so. Typischer Fall von Fehlkonstruktion ... nicht der einzige am LR ... soviel zum Thema, man koennte einen Land Rover (nicht?) dicht bekommen.
Scheint bei allen Salisbury-Achsen so zu sein.
Bei den Rover-Acshen (Sifu?) ist das konisch.
Mit Dichtmittel waere ich vorsichtig, wa quilt ja immer auch nach innen. Aber was ist mit Teflonband?
Gruss
Volker
Scheint bei allen Salisbury-Achsen so zu sein.
Bei den Rover-Acshen (Sifu?) ist das konisch.
Mit Dichtmittel waere ich vorsichtig, wa quilt ja immer auch nach innen. Aber was ist mit Teflonband?
Gruss
Volker
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habnochkeinen
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hi,
lösung sa so aus:
schraube reingeschraubt bis nur noch 1~2mm rausstehen, da hab ich karosseriedichtmittel -kleber draufgeschmiert und dann schraube bündigreingeschraubt. Seitdem absolut dicht und vorallem, sie dreht sich nicht mehr von allein.
lösung sa so aus:
schraube reingeschraubt bis nur noch 1~2mm rausstehen, da hab ich karosseriedichtmittel -kleber draufgeschmiert und dann schraube bündigreingeschraubt. Seitdem absolut dicht und vorallem, sie dreht sich nicht mehr von allein.
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