Technik beim Land Rover

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Technik beim Land Rover

Beitrag von Land242 »

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken, mir einen Land Rover Defender 110 HT zuzulegen. Am liebsten in der Militärausführung.
Meine Recherchen im Internet haben ergeben, dass die Zivilversion mit einem sperrbarem Mittendifferential ausgestattet ist. Die Querdifferentiale hingegen lassen sich nicht sperren.

Gibt es hier Unterschiede zu der Militärversion?
 

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krankenhausen
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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von krankenhausen »

Nein, ist beim Militär auch so.
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Land242 »

Das wundert mich jetzt aber. Wie kommt man denn im Gelände vernünftig klar, wenn man nicht die Möglichkeit hat, alle Differentiale zu sperren!?
 

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krankenhausen
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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von krankenhausen »

Dont ask, its a Rover !
Diff Locks brauchen nur Merceds G :lol:
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Land242 »

Hab mal irgendwo gelesen, die Mercedes G-Klasse soll der beste Geländewagen sein, für mich war das immer der Land Rover. Dann hab ich allerdings Clips im Netz gesehen, wo es Probleme mit den Landys im Gelände gab, die ich von so einem Vehicle nicht erwartet hätte.
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von krankenhausen »

Oha, es überschlagen sich auch Fahrzeuge auf Rallyes, ich falle laufend von meiner Enduro und ja ein Land Rover bleibt auch mal stecken.
Bilder und Filme täuschen, das sieht im Abbild immer harmloser aus als in echt, zB Steigung und Gefälle sind schlecht auf Bildern darzustellen.

Wenn Du Sperren benötigst, dann kaufe diese im Zubehör und rüste nach, kein Problem, für Geld gibts alles.
Für generelle Fragen, ob Landy oder xy gibt es blacklandy.de, für alles olivgrün und mattschwarze bist Du hier richtig.

Wenn es was Ex MoD (Armee) sein soll, dann wäre das ein 110 HT/Plane mit 68 Saugdiesel PS
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Land242 »

So krass meinte ich das nicht. Ging um reine Anfahrprobleme mit unglücklichem Untergrund. Keine Unfälle oder Extremsituationen.

Aufgrund der Optik sollte es schon oliv/schwarz sein. Der 110er mit Hardtop, allerdings nicht der Wolf.
Bestimmte Modifikationen sind sicherlich erforderlich. Sichere Sitze mit Kopfstützen sind Pflicht.
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Kieler »

Der Landrover kommt schon gut voran im Gelände. Durch die große Achsverschränkung bleiben die Räder lange auf dem Boden. Daher baut Landrover ab Werk keine Differentialsperren in die Achsen ein, sie lassen sich aber problemlos nachrüsten.

Der 110er ist ein schönes Auto, an dem man viel Freude haben kann.

Viele Grüße

Kieler
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Land242 »

Achsverschrenkung ist eine gute Sache, sofern die Bodenbeschaffenheit gleich ist.
Speziell an Steigungen im Winter, wenn eine Seite vereist ist, ist das mit den Sperren ganz nützlich.

Wie ist das mit dem LR Serie III, da gab es doch noch Blattfedern. Da war die Achsverschrenkung sicherlich nicht so groß wie beim Defender.
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Kieler »

Beide Varianten haben ihre Vorteile.

Wir sind ja hier keine Geländesportler, die ihre Autos bis zur Unkenntlichkeit umbauen. Die Autos sollen so original wie möglich erhalten bleiben.

Viele Grüße

Kieler
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Land242 »

Das ist auch nicht in meinem Sinne. Mich interessiert deshalb die Technik der Standardausführungen und nicht irgendwelche wilden Tuningmaßnahmen. (Was sich bei mir auf jedes Auto bezieht)
 

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krankenhausen
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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von krankenhausen »

Land242 hat geschrieben:Achsverschrenkung ist eine gute Sache, sofern die Bodenbeschaffenheit gleich ist.
Speziell an Steigungen im Winter, wenn eine Seite vereist ist, ist das mit den Sperren ganz nützlich.

Wie ist das mit dem LR Serie III, da gab es doch noch Blattfedern. Da war die Achsverschrenkung sicherlich nicht so groß wie beim Defender.
Serie III hätte bei Deinem Beispiel die gleichen "Probleme" wie ein Defender. Das Beispiel hat aber nix mit Verschränkung zu tun, das würde auch ebenerdig passieren.
Ist mir mal in einem einspurigen Naturtunnel in der Schweiz passiert. Angehalten, Foto gemacht, zack nicht vom Fleck bekommen, da das Tropfwasser eine Eisschicht am Fahrbahnrand gebildet hat = Kraftübertragung auf nur zwei Räder die auf Eis stehen ist nicht so gut.

Allrad Beschleunigung auf Eis (4 Räder auf Eis) geht aber sehr gut mit Winterreifen.

Fazit: LR hat keine Achsdiffsperre, egal ob man das doof oder gut findet oder so hin nimmt
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Land242 »

So wie es aussieht, ist es eh nicht leicht an solche Fahrzeuge zu kommen.

Wo werden die hauptsächlich gehandelt und worauf ist zu achten?
Bei der Serie III dominierten ja noch die Benzinmotoren, später dann die Dieselmotoren. Die Serie III durchbricht bald die Schallmauer und man hat keine Probleme mehr mit den Fahrverbotszonen.

Wie sieht es mit den Platzverhältnissen bei der Serie III im Vergleich zum Defender aus? Bin nicht so der kleinwüchsige Typ.
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Baamkletterer »

gibt gerade bei der Vebeg 110er und 90er
 

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Re: Technik beim Land Rover

Beitrag von Dutypiper »

Sind das denn nicht alles Schrotthaufen??
 

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