Landy von der Vebeg - und wie weiter?

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Iltis05
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Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Iltis05 »

Moin Leute!

Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen: Wenn ich von der VEBEG einen Landy hole, dann hab ich ja keine Papiere dazu. Also dann braucht der also eine Vollabnahme richtig? Und woher kriegt man dann die Daten bzw. hat der TÜV die oder wie lief das bei euch?
Wo habt ihr ihn versichert und was zahlt ihr? Gabs Probleme mit der LKW-Zulassung bzw. hat der TÜV dann gleich LKW eingetragen? Ich will mir nen 110er holen, der hat ja eh nur zwo Sitze und dann halt die Ladefläche!

Aber wüsste gerne wie dann das ganze Prozedere abläuft bzw. was für Kosten auf mich zukommen und wie schnell ich dann den Landy auf die Straße bringe!

Danke schonmal für eure Hilfe!

Gruß Tim
 

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Zuletzt geändert von Iltis05 am 14.09.2011, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
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buchuma
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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von buchuma »

Moin,

da habe ich einen Tip: gib z.B. das Wort "Vollabnahme" in die Suchfunktion ein, dann hast Du zu dem Thema erstmal einiges zu lesen. Dann kommen sicher noch weitere konkrete Fragen von Dir...

Viel Spass dabei,
Grüße
 

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RangeJever
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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von RangeJever »

Hallo zusammen,

wenn Du das Teil ersteigert, bezahlt und abgeholt hast, bist Du im Besitz aller Papiere, die Du für die Zulassung benötigst.
Vorausgesetzt Du hast keine Probleme wg. der EU Abgasnorm.
Die Papiere sind das " Certificate of Origin " + Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Zoll und die Rechnung.

Viel Glück !
 

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Viele Grüße

RangeJever


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Fursty Ferret
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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Fursty Ferret »

Ich dachte Du wolltest Dir einen Bedford kaufen ??
Egal- zum Zulassungprozedere ist eigentlich schon alles gesagt. Ob der Landy dann auch als LKW besteuert wird, hängt stark von Deinem örtlichen Finanzamt ab :roll:
"Mal eben" zum TÜV fahren kann auch nach hinten losgehen. Also vorher gut durchchecken und schön das Öl abwischen :mrgreen:
Ich würde den Landy auch sicherheitshalber mit einem Trailer abholen. Beim letzten KFZ das wir aus Niedernkrüchten abgeholt haben, fehlte der Schlüssel und ich musste erst noch das Lenkradschloss und die Zündung "umgehen" :mrgreen:
 

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Gruss,
Christian
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Emsland
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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Emsland »

nabend allerseits,
bin neu im forum und spiele auch mit dem gedanken mir nen ex mod von der vebeg zuzulegen. mir ist aber noch immer nicht ganz klar, ob z b in nem 1992 defender 90 hardtop der 200tdi oder ein saugdiesel verbaut ist. auch wär interessant zu wissen , was die motoren sich jeweils an sprit nehmen. - hard top müsste problemlos als lkw durchgehen...ist es korrekt, dass es dann keinen stress wg abgasnormen gibt? wär klasse wenn ihr mir ein paar infos geben könntet...besten dank!
 

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Dutypiper
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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Dutypiper »

Hallo,
willkommen hier im Forum!!
Da wird wohl definitv nen Saugdiesel drinne sein, 200Tdi gab es wohl nicht bei der Army, spaeter dann aber den 300Tdi.
Mein 1991 Sauger verbrauchte so um die 9 liter Diesel und jetzt 200Tdi ca 9,5 liter Diesel, Lkw Zulassung war bei mir kein Problem, Defender 90 Hardtop!!!
Gruesse :wink:
 

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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von lralfi »

Hallo,

ich habe das gleiche Problem, TÜV und Zulassungsstelle stellen sich doof.
Das Fahrzeug, ein 110er EX-Mod 2,5 HT Sauger LHD stammt aus GB, wurde dort komplett überholt und mit Achssperren ausgerüstet.
Es wurden COC-Papiere verlangt, die es jedoch laut Landrover für dieses Baujahr gar nicht gibt. Bleibt die Vollabnahme, an sich lief das bisher immer einfach, nur diesmal, konnte sich weder TÜV noch Zulassungsstelle daran erinnern, dass es sowas geben soll.
Nach einigen Recherchen und Erinnerungen beim Amt, erinnerte man sich doch...Aber diesmal bestand man auf einem Datenblatt oder einer Briefkopie eines Fzg des selben Typs.
Wo kriege ich sowas her ??
Sauger sind ja nicht mehr so häufig unterwegs....

Danke schonmal ! Gruß Ralf
 

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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Emsland »

besten dank, Dutypiper
hab jetzt mal über die angegebenen fahrg.-nrn. exempl bei nem 1992er und 1995er geschaut. hattest völlig recht, beides kz C: 2,5l saugdiesel!
hat deiner es nicht mehr gemacht, oder warum hast du gegen den 200er getauscht?
besondere erfahrungen mit dem sauger?
gruß
Emsland
 

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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Dutypiper »

Doch doch, das war ein Topmotor, erst 120000km drauf beim Ausbau, fast 3 Jahre ohne Macken gelaufen!!
Da ich aber daily driver bin, war mir die Maschine bissle schwach auf der Brust, hauptsaechlich bei Autobahnsteigungen usw....!
Gruesse
 

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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von FraggleRover »

ÄÄhm, mein Saugdiesel verbraucht durchschnittlich 11l Diesel ??? Ist das nicht :shock: normal ?
 

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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von schulle39 »

Doch, doch, bei meinen Saugern ist das auch normal - genau wie beim TD5.
 

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der schwatte is verkoopt,
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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Dutypiper »

also mein Verbrauch lag so bei 9,0-9,5 liter!!! Defender 90 :roll: der tdi 9,5 liter! Ihr muesst halt die Karre taeglich fahren!!! :lol:
 

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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Iltis05 »

Hallo Leute,

das sind schon mal viele verschiedene Erfahrungen die man hier raus lesen kann!
Also ich habe jetzt zunächst erstmal den Bedford gekauft und werde dann mal zur nächsten Besichtigung bei der nächsten Versteigerung hinfahren.

Ich denke, wenn es tatsächlich Probleme geben sollte, dann werde ich den Landy dort abnehmen lassen, wo ich auch den Bedford abgenommen kriege, die sehen nämlich keine Probleme darin.

Nächste Frage: Was zahlt ihr so an Versicherung? Jemand dabei der 100% zahlt um mal einen Anhaltswert zu haben?
Mein Iltis lag bei rund 440€ im Jahr.

Thema LKW-Zulassung: Habe auch mal rumgefragt und auch hier kam raus von : Eindeutig weil Laderaum größer Fahrgastraum und die erforderlichen Maße eingehalten wurden bis auf gerade so und könnte schwierig werden - was denn nun? Also unser Finanzamt lässt sich die Fahrzeuge vorführen und misst (leider nicht den Gehirninhalt der Finanzbeamten). Aus eigener Erfahrung kann ich für das Finanzamt Wolfenbüttel sprechen und sagen, daß für sie das Erscheinungsbild des Fahrzeugs bei der Einstufung entscheident ist. Und wenn ich einen Landy neben einen Golf 2 stelle, dürfte eigentlich der Untschied klar werden...

Ich werde mir definitiv einen 110er holen keinen 90er. Habe mit Leuten gesprochen die einen MB 250GD Wolf fahren. Die meinten, beim kurzen Wolf hat das Finanzamt argumentiert, damit hätte man ja auch Soldaten transportiert, also PKW. Hingegen beim langen Wolf gabs die LKW-Zulassung (komisch da hätten doch viel mehr Soldaten Platz).

Eine Anfrage beim Finanzamt würde drauf rauslaufen, daß ich mit dem Fahrzeug direkt vorbei kommen müsste.
Darum: Hat schonmal jemand direkt nachgemessen und kann verbindlich sagen, ob die Normen die es für eine LKW-Zulassung einzuhalten gillt erfüllt sind?

Gruß Tim
 

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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Baamkletterer »

Das Finanzamt prüft ob der Fahrerraum gemessen ab dem Kupplungspedal bis Trennwand kleiner ist als die Ladefläche.
Beim 90er bin ich mir nicht sicher ob der Laderaum groß genug ist.
Beim 110er auf alle fälle größer. Ich musste beim Amt vorbeikommen.
Ich sollte die hinteren Scheiben verblechen und die Gurtbefestigung zuschweissen.
Ich habe den Beamten gefragt ob er schon mal einen 110er HT gesehen hat.
Er ist einmal ums Auto gelaufen und alles war gut.
Gruß Stefan
 

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Dutypiper
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Re: Landy von der Vebeg - und wie weiter?

Beitrag von Dutypiper »

Haha, natuerlich ist der 90er Laderaum groesser als d ie Fahrgastzelle!:-) Also das Finzamt wollte mein Auto nicht sehen! Ich zahle 130 euro Steuer und knapp 310 euro Haftpflicht im jahr! Teilkasko hab ich nicht! Bei 35% glaube ich????
 

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