Hallo zusammen,
erst einmal vielen Dank für die vielen Infos - nu bin ich wieder dran
KingLoui schrieb:
LKW-Versicherungen sind ein Problem, das ist richtig. Die meisten gewähren nicht den Schadensfreiheitsrabatt von der PKW-Versicherung.
Jain, bei meiner Gesellschaft würde ich zwar mit 100 % beginnen, aber bereits nach 4 Jahren bei 50 % landen - trotzdem im Moment uninteressant, da ich als PKW (Zweitwagen) mit 85 % beginne und die Basisbeträge sehr weit auseinander liegen 1.143 vs. 406 - die Steuer wird vielleicht nicht geändert 160 vs. 583, also gesamt als Kleinlieferwagen im ersten Jahr 1.303, PKW (85 %) 928 - interessant wird es erst mit Youngtimer- oder Oldtimer-Versicherung ... und dann ist der Kleinlieferwagen natürlich klar im Vorteil - kann man alle 5 Jahre den Status ändern?
KingLoui schrieb:
LKW-Zulassung bringt darüber hinaus das Problem des Sonntagsfahrverbotes mit Anhänger mit sich. Ob das verschmerzbar wäre, obliegt Dir.
Das ist mir echt schnuppe, da ich ganz selten was ziehen muss - mit 77 PS ist das sicherlich keine Freude

- und der Disco Td5 ist ja auch noch da
KingLoui schrieb:
PKW halte ich persönlich momentan für die ungünstigstere Variante im Hinblick auf Umweltzonen, Feinstaub und diesen ganzen Driss. Ohne H-Kennzeichen könntest Du dann auch nicht von einer eventuell noch einzurichtenden Ausnahmeregelung profitieren, selbst wenn das Fahrzeug analog einem H-Fahrzeug versichert würde. Es bleibt steuertechnisch "nur" ein alter PKW mit dem höchsten Hubraumsteuersatz.
Das ist das zweite Problem (neben den Kosten) - in der geplanten Umweltzone Ruhrgebiet darf ich dann ja nicht mal aus der Garage fahren, um auf die "freie" Autobahn zu kommen - aber von einer H-Zulassung bin ich ja noch weit über 5 Jahre entfernt - haben LKW denn kein Fahrverbot zu befürchten? Liegen die Abgasgrenzwerte denn höher?
siggi109 schrieb:
müste versicherung für lieferwagen(unter 900kg)sein.. die prämie ist zwar deutlich höher als beim pkw aber
man fängt mit 100% an und ist nach 3 oder 4 jahren auf
50%. mal dem eigenen versicherungsmenschen ins gebet
nehmen.da muss doch was drinn sein.
bevor ich hier ins Forum geschrieben habe, hatte ich ein Gespräch mit meinem "Betreuer" - Frust auf der ganzen Linie - keine Ahnung (was der Computer nicht gelistet hat, kann es nicht geben - nen 88er Diesel gab es, sonst nix was älter als 20 Jahre war) - sein Tip: Gutachten anfertigen lassen und an die Verwaltung senden - dann entscheidet die Direktion ... hab per email bei der "Direktion" angefragt, welche Note denn das Gutachten haben müsste ... Antwort: senden Sie uns bitte den Fahrzeugbrief zu - häää
Landyfan21077 schrieb:
aus eigener erfahrung: zulassung als lkw ist schon okay, damit ist dann wenigstens eine günstige besteuerung gewährleistet. um in eine günstige versicherungsklasse zu kommen (leicht-lkw) hab ich die zuladung auf 990 kg begrenzt, also eine ablastung vornehmen lassen. bin mir nicht sicher (hab die unterlagen nicht zur hand), glaube aber, dass ich im quartal für haftpflicht und teilkasko 120,- euro zahle.
Hallo Joachim,
würde mich sehr freuen, wenn Du mir Kopien Deiner Unterlagen zusenden könntest - ich sehe Licht am Ende des Tunnels - vielen Dank im Voraus!
Viele Grüße mitten aus´m Pott
ps. zum Thema Ablastung - was brauch ich da für Unterlagen - reicht eine Kopie eines vergleichbaren Fahrzeuges, bei dem das gemacht wurde?