Literatur?
Moderator: Moderatoren
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George Best
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Literatur?
Hallo!
Welche Literatur würdet ihr zu LR, auch EX MOD, empfehlen?
Vielen Dank im Voraus!
Grüße
GB
Welche Literatur würdet ihr zu LR, auch EX MOD, empfehlen?
Vielen Dank im Voraus!
Grüße
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George Best
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Volker
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bonni
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hi!
wenn dir die gewinnung eines ersten überblickes vorschwebt, dann könnte ich empfehlen:
lro magazine "land rover military portfolio"
autor: bob morrison
140 seiten mit einer menge fotos und interessanten informationen.
ein nettes kleines büchlein rund um die international militärisch genutzten landies, vom lw über series und defender bis one tons.
ach ja, eine isbn-nummer hat das teil auch:
1-855-20561-0
gibts übrigens ab und zu bei ebay zu ersteigern
lieben gruß,
martin+
wenn dir die gewinnung eines ersten überblickes vorschwebt, dann könnte ich empfehlen:
lro magazine "land rover military portfolio"
autor: bob morrison
140 seiten mit einer menge fotos und interessanten informationen.
ein nettes kleines büchlein rund um die international militärisch genutzten landies, vom lw über series und defender bis one tons.
ach ja, eine isbn-nummer hat das teil auch:
1-855-20561-0
gibts übrigens ab und zu bei ebay zu ersteigern
lieben gruß,
martin+
in memoriam 95 KE 77
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26kanal
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bonni
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hihi, ich wollt's nicht sagen.26kanal hat geschrieben:Oooch noe ... nicht das Pfannmueller-Buch, das ist doch sch...
habe das buch hier schon früher mal angesprochen und mir gleich 'ne blutige nase geholt
aber ganz unter uns: ich hab das buch auch, und soooo schlecht finde ich es garnicht:
es gibt zumindest einen ersten eindruck von der marke land rover, dessen vorgeschichte und werdegang.
so!
in memoriam 95 KE 77
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DasOrakelvonBrakel
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26kanal
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Rafi hat geschrieben:Und: Bücher auf Englisch, ohne Titel und ISBN sind hier nicht wirklich ne Hilfe
Taylor ist einer dieser typischen altgedienten engl. Automobil-/Motorpublizisten, die nicht selten ueber einen Themenkomplex mehr als ein Buch geschrieben und/oder herausgegeben haben. Ich schliesse daraus, dass es bei ihm aehnlich wie bei anderen seiner Zunft so ist, dass vieles sich wiederholt. Insofern habe ich mir den verallgemeinerten Hinweis erlaubt.
In der "Collector's Guide" Reihe (vielleicht bekannt, dieses DIN A5 quer Formate; der Heel-Verlag hat einige in Deutsch herausgebracht, von Taylor leider nur das Range Rover Buch), gab's ein Buch von ihm, "The Land Rover 1948-1988", das sind m.W. in spaeteren Auflagen aber zwei Buecher geworden. Insbes. haben diese Buecher einen sehr brauchbaren Datenteil.
Taylor hat auch ueber Rover und ueber Mercedes-Benz geschrieben. Aber sein Herz haengt offenbar an Land Rover. Er ist vielleicht dem ein oder anderen auch als Chef-Redakteur oder was auch immer der 'Land Rover enthusiast' ein Begriff. Er gehoert mit Sicherheit zu den profundesten Kennern der LR-Geschichte.
Was ich an Taylor schaetze: Er geht kritisch mit der Materie um. Es wird immer wieder ein uebergeordneter Kontext wie die Entwicklung von Konkurrenzprodukten oder die Situation des Konzern aufgezeigt, die massiven Einfluss auf Entwicklung und Produkt hatte.
Genau das fehlt bei Pfannmueller (uebrigens in beiden LR-Buechern von ihm...). Schoenes Bilderbuch, vielleicht. Aber es sind immer wieder die gleichen Histoerchen und Stories (3/4 aller laufen noch und die Beschwerde austral. Farmer ueber den Plastikgrill der SIII, usw.), die da erzaehlt werden. Es sind gerade bei den historischen Bildern die Bilder drin, die man immer wieder sieht. Dann jede Menge Bilder von im Grunde voellig unbedeutenden Prototypen (weil Holzweg), die auch immer wieder gezeigt werden, weil diese Autos in bedeutenden Sammlungen ueberlebt haben. Wieviel steht denn ueber'n Minerva oder Lightweight drin? Hervorzuheben allerdings seine Tempo-Kenntnisse. Aber die Haelfte ds Buchs besteht sowieso aus der Behandlung der juengeren Vergangenheit bzw. der aktuellen Modellpalette (das Buch ist ja auch schon wieder ein paar Jahre alt) mit ueberwiegend offiziellen Bildern von LR bzw. Rover Dtld. bzw. Land Rover Dtld. Der Datenteil taugt aber wirklich nur fuer einen groben Abriss. Wenn man darin etwas sucht, sind Missverstaendnisse kaum zu vermeiden. Wiederum positiv: der Quellennachweis, da taucht dann auch wieder Taylor auf ...
Nein, das Buch ist sicher nicht ganz schlecht, aber schnell gestrickt, erkennbar mit der Massgabe, dass es dem Hersteller-Konzern auch gefaellt (m.W. kann man die engl. Uebersetzung beim brit. Land Rover Haendler beziehen
Nein, ich kann das Buch nicht empfehlen. Es ist einfach nur das einzige halbwegs umfassende deutschsprachige.
Uebrigens haben auch andere gute Buecher ueber Land Rover geschrieben.
Besser so?
Gruss
Volker
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67bjoern
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