Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Technik

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Meier
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Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Technik

Beitrag von Meier »

Hallo Freunde,

wie hier sicher schon durch meine vielen Fragen bemerkt wurde, bauen der Kleine und der Große Meier den letztes Jahr erstandenen Defender gerade wieder auf. Ein richtiges Aufbauen ist es nicht, da die Technik und die Substanz von Hause aus sehr gut, wenn nicht sogar überragend sind für ein 27 Jahre altes Auto. Es ist eher ein "schön machen". :lol:

Da dies aber doch in viele kleine interessante Arbeitschritte und bei uns in mehrere Phasen unterteilt ist, möchte ich hier gern einen kleinen "Erlebnissbericht" geben.

Phase 1 - Heck ab Spritzschutzwand
Bei unserer ersten Bauphase geht es um das bei allen Rahmenfahrzeugen besonders gefährdete Heck.
Da sich dort erfahrungsgemäß der meiste Dreck ansammelt und kein wärmender Motor in der Nähe ist, der das Salzwasser im Winter abtrocknen könnte, ist das Heck unserer Meinung nach das Fahrzeugteil, was als erstes auf Vordermann gebracht werden muss.
In Phase 2 werden wir im Frühjahr nach und nach die Front ab Spritzschutzwand in Angriff nehmen und in Phase 3 wird die Technik (Motor - Getriebe - Antriebsstrang) überarbeitet. Wartungen natürlich immer außerhalb der Planung.

Nun zu Phase 1 - Heck
Zwischen den Jahren hatten der kleine und der große Meier ein paar Tage Zeit und was bietet sich da besser an als einen Defender zu zerlegen. Gedacht, getan.
Dach runter, Seitenwände ab, Heckwanne abgenommen, Sitzkiste raus.
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Man beachte UNSERE Variante des Türaufhalters.
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Tank raus, Hecktraverse extra Behandlung zu kommen lassen.
Ansonsten abbürsten des Rahmens mit der Drahtbürste, abblasen und anschließendes Azetonieren.
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Rahmen SCHWARZ machen.
Schön zu erkennen der Kleine Meier beim filigranen Kabelpuzzeln.
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Ladefläche mit dem Heißluftfön abbrennen. Bei der Gelegenheit und weils einem diese englische Russentechnik leicht macht alle Quertraversen und Laderaumschienen demontiert. Dadurch ist ein viel leichteres, großflächiges Arbeiten möglich und man kann gleich die Alufraß-Löcher in den Längstraversen reparieren und für ordentlich Trennung später von Alu und Eisen sorgen.
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Dann den ganzen Kram schön WEIß gemacht und von unten schonmal SCHWARZ dran.
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Sitzkiste auch gleich kontrolliert gesprengt und die stark befallenen Stellen der Blechkisten mit ROT vorbehandelt. Auch hier kann man durch die Demontage für eine spätere schöne Sperrschicht zwischen Eisen und Alu sorgen.
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Kleinteile wie Seitenkisten oder Bodenbleche werden immer so nebenbei SCHWARZ bzw. GRüN gemacht.

Zur Zeit läuft die SCHWARZ-Machung des Laderaumbodens und demnächst steht dann das GRüNen der Ladefläche und der Sitzkiste an.
Ein großes Sortiment Schrauben liegt bereits am Lager und die ÖLUNG des Rahmens bekommt er natürlich vor dem Zusammenbau.

Der IngoH würde sagen: "Eigentlich sollte nur die linke Seite lackiert werden." :D
Hoffe es gefällt und hilft dem einen oder anderen weiter bei seiner Entscheidungsfindung.

Grüße
der große Meier

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krankenhausen
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von krankenhausen »

Klasse Sache dies, danke fürs Zeigen !
 

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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von IngoH »

Hallo Meiers, wird ja echt schön, was Ihr aus "meinem" Auto macht, freut mich sehr, hat es verdient! Die Geschichte mit dem Tauschrahmen in ein paar Jahren könnt Ihr wohl vergessen.

Wen es interessiert, hier mal der Link zu den "Vorher" Bildern von Meiers Auto, war eher ein häßliches Entlein mit ziemlich viel Blätterteig als Lack:

https://picasaweb.google.com/1037318585 ... directlink
 

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fatz
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von fatz »

feine sache! ihr macht's gleich richtig. dann habt ihr spaeter ruhe.


nur, das ist kein defender. das ist ein 110. defender gibt's erst seit es den discovery gibt.
 

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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Falk_Henkel »

Schöner Bildbericht!
Das wird wahrscheinlich über kurz oder lang jeder von uns machen... :mrgreen:
 

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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Klempnerpaule »

:D Ja das ist ja ne Meierei hier. Tolle Sache die ihr so macht. Sehen wir denn den Grossen und den kleinen Meier im Mammutpark zum Deutschlandtreffen? Ist nicht weit von Thüringen.
Bis dahin seit ihr fertig mit der Kiste. Natürlich nur wenn der grosse Meier dem kleinen meier etwas druck macht :lol:
Gruss Paule
 

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Osterei
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Osterei »

Mensch Meier
Klasse Sache sieht hervorragend aus da braucht ihr euch echt nicht für schämen :D :D
Während ich hier viel schreib und wegen den *** Wetter nichts machen konnte :twisted: wart ihr ja voll aktiv :idea: :idea: , mir steht das alles noch bevor wenn der Winter doch erst vorbei wäre.
wenn ich die Bilder so sehe überleg ich mir ob ich das nicht auch so machen soll das hätte wenigstens Gesicht wobei ich hier auf den Gemeinschaftsparkplatz dann wohl keine Freunde finde :lol: .
nein aber echt das muss der neid euch lassen , ich freue mich für euch und ansporn ist es auch .
Gruss Osterei
 

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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Fursty Ferret »

Mensch Meier
Verdammt- das wollte ich auch gerade schreiben...
Das macht ihr sehr schön- wenn dann richtig! Ist zwar erstmal viel Arbeit aber dafür ist dann auch lange Zeit Ruhe 8)
 

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Gruss,
Christian
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Diesel »

:D Schön schön, die Arbeit lohnt sich, wenn man es gleich von Anfang an richtig macht! :!:
Wird ein schöner 110er Defender. :wink:
Defender gab es ab 1983.

Welche Schwarzmachfarbe hast du denn für den Rahmen benutzt?
 

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109er
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von 109er »

Hat er doch obne geschrieben:

Legende:
WEIß - Alu-Grundierung Etch-Primer von Militärlacke.de
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.....des isch ned kabud.... des g'hert so !!!
21ER16
Kleiner Meier
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Kleiner Meier »

Hallo in die Runde,

da fallen mir direkt ein paar Dinge ein, die ich noch dazusenfen kann. Achtung: Text. :)
Meier hat geschrieben:Ladefläche mit dem Heißluftfön abbrennen.
Um genau zu sein, sind wir mit einem ganzen Zoo an Reinigungstechniken auf die arme Ladefläche losgegangen. Weil wir haben drei Probleme zu lösen:

1. Die Lackschichten addieren sich gern mal auf (gefühlt) 2 Milimeter, was vor allem an Falzen und Übergängen total häßlich aussieht. Aber das ist ja noch normal für einen exMOD.
2. Wie IngoH schon angemerkt hat, ist unser Lack dazu noch Blätterteig. Er ist an vielen Stellen am Abblättern und nimmt dabei den Originallack mit. An noch mehr Stellen ist er schon großflächig, also wirklich großflächig, bis hinunter auf's Blech ab. An den Übergängen von blankem Blech zu altem Lack hätten wir also Absätze von bis zu 2mm kaschieren müssen.
3. Die letzte Schicht ist mit einem Besen und ohne Anschleifen aufgetragen worden. Die kann man fast mit dem Fingernagel abkratzen. Da draufzulackieren wäre Zeit- und Geldverschwendung.

Daher die Entscheidung, komplett auf den Originallack zurückzugehen. Was wir probiert haben:

- Abkratzen mit altem Stemmeisen
- Abbeizer von Militärlacke + Abkratzen mit altem Stemmeisen
- Aceton + Abkratzen mit altem Stemmeisen
- Heißluftfön + Abkratzen mit altem Stemmeisen
- Schleifen

Bewährt hat sich, den Lackwahnsinn mit dem Heißluftfön zu erwärmen und (bei richtiger Wahl von Temperatur und Abstand) in breiten Streifen ohne viel Kraftaufand vom Originallack abzuschaben. Der Originallack bleibt drauf und hält weiter, wahrscheinlich weil's 2K-Lack ist, der höhrere Temperaturen aushält. Er wird nur an der Oberfläche etwas aufgerauht und muß nochmal glattgeschliffen werden.

Einziger Nachteil der Methode: Man macht mit dem Stemmeisen unweigerlich Kratzer und Scharten in den Originallack, die man dann wieder ausschleifen muß. Bewährt hat sich dafür sowohl 40er Körnung Handschleifpapier als auch ein gefühlvoll angewendeter Bandschlefer mit schon ziemlich stumpfem 40er Band. Für eine Sprühlackierung hinterlassen die natürlich viel zu grobe Riefen, aber auch dazu haben wir einen Plan - mehr dazu unten.

Aceton eignet sich ganz gut für Kleinteile wie Scharniere und die Schließspangen der Seitenkästen, die wegen der vielen Ecken und Ritzen nicht ordentlich zu schleifen oder abzukratzen gehen. Aceton in ein verschließbares Gefäß, die Teile reingeworfen und einweichen lassen. Nach 15 Minuten fällt der Lack zu 80% von alleine ab. Den Rest kann man abschaben. Auch hier bleibt der Originallack drauf, sofern nicht schon Rost druntergezogen ist.

Ich hab auch mal probiert, größere Teile wie die Seitenkastendeckel mit Aceton-getränkten Küchentüchern zu belegen und in eine Mülltüte zu tun, damit das Aceton nicht gleich wieder verfliegt. Ging zwar leidlich, aber man mußte sich nach einer Einwirkzeit von jeweils etwa 15 Minuten trotzdem Schicht für Schicht durch die Farbe kämpfen und hantierte die ganze Zeit mit dem giftigen Dreckszeug.

Der Abbeizer von Militärlacke riecht zwar viel besser als Aceton und hat 'ne episch lange offene Zeit (verfliegt nicht und wird nicht hart). Allerdings bewirkt er auch wesentlich weniger als Aceton.

Wenn nur eine oder zwei Lackschichten ohne Anschliff direkt auf dem Originallack sitzen, kann man sie auch ohne Erwärmen mit dem Stemmeisen runterkratzen. Die platzen dann gern einfach ab und man hat wieder den spiegelglatten Originallack vor sich. Auch Abschleifen geht, dauert aber länger und macht viel mehr lungenschädlichen Dreck.
Meier hat geschrieben:Dann den ganzen Kram schön WEIß gemacht und von unten schonmal SCHWARZ dran. [...] Kleinteile wie Seitenkisten oder Bodenbleche werden immer so nebenbei SCHWARZ bzw. GRüN gemacht.
WIr haben keine Sprühpistole und auch keine rechte Lust, uns eine anzuschaffen und damit rumzumatschen. Also verfielen wir auf den Plan, große Flächen zu rollen und Ecken mit Dosen zu sprühen. Wir sind uns bewußt, daß das Ergebnis nicht mit einem gesprühten Lack mithalten kann. Aber der große Meier sagt immer: "Alles ist besser als voher.". Und Recht hat er. Noch dazu wollen wir ja ein Arbeitsgerät und keinen Vorführwagen.

Rollern hat den Vorteil, das die dickere Lackschicht schon beim Grundieren Kratzer vom groben Schleifen komplett überdeckt. Dafür bleibt die Oberfläche leicht rauh und wird nicht spiegelglatt. Aber wir verwenden eh matten Lack und keinen Klarlack. Arbeitsgerät und so. :)

An der Unterseite der Ladefläche hat das Ergebnis unsere Erwartungen sogar bei weitem übertroffen, obwohl wir den Primer und das Brantho Korrux dort in den Ecken sogar gestrichen und nicht gesprüht haben (Primersprühdosen waren noch im Zulauf und Brantho Korrux gibt es nicht zum Sprühen.)

Als nächstes steht der Test an der Oberseite der Ladefläche an. Jetzt ist natürlich unser Ehrgeiz geweckt und wir versuchen es mit Sprühen der Ecken, Schliff der Grundierung und Verdünnen des Lacks mit Lack-Kriechöl noch besser hinzukriegen. Der große Meier macht dann bestimmt wieder Bilder und ich beschreibe das Ergebnis in Worten. :)

Soweit vorerst die Prosa-Ergänzung des Bildberichts,
Micha
 

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Meier
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Meier »

Mensch Kleiner Meier,

schonmal auf dein Telefon geguckt? :lol:
Hab vorhin versucht dich zu erreichen, weil ich nich wusste ob noch 'ne angefangene Dose Schwarz da is.
Bei der Suche hab ich eine Sprühpistole gefunden. :roll:

Hab eben die Ladeflächenboden Schwarz gemacht und die Sitzkisten gleich mit. Rollt sich alles prima. Sieht halt nich ganz so toll aus wegen recht vielen Absätze durch den alten Lack. Dafür isses aber auch eine "Ladefläche" und wird mit Transportgut belegt werden. :mrgreen:
Hab dann noch die angegammelten Längstraversen ausgebessert.
Nieten ist geil. Bild

Allgemein:
Ich mach mir da keine großen Illusionen. Das sieht zwar jetzt alles ganz toll aus und ist auch nach bestem Wissen und Gewissen ausgeführt, aber ich denke die ersten Lackabplatzer lassen nicht lange auf sich warten und der Rahmen wird in einem, spätestens in zwei Jahren hier und da die ersten Rostflecken bekommen.
Trotzdem denke ich, daß wir so locker die nächsten 5-6 Jahre ohne große Arbeiten hinkommen. Dann machen wir eine kleine Sanierung ohne Demontage und kommen nochmal 5 Jahre hin. Und dann machen wirs wie jetzt, alles raus, pinseln und wieder rein. :D
Der grosse Vorteil bei der englischen Russentechnik ist das Lego-Prinzip mit genieteten Aluplatten. Erstens gammelt nich soviel wie bei einem "echten" Auto und wenn doch 'ne Macke dran is, kannste einfach das Teil rausbohren und wieder reinnieten. Genial. Schweißgerät ist arbeitslos.

Wegen Mammutpark-Treffen hab ich schon mal gegoogelt gehabt. Ich könnte mir schon vorstellen mal vorbeizuschneien. Mal sehen was der Kleine Meier denkt.

Grüße
Christian
 

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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Meier »

Hey Osterei,
Osterei hat geschrieben:...wobei ich hier auf den Gemeinschaftsparkplatz dann wohl keine Freunde finde :lol: .
nein aber echt das muss der neid euch lassen , ich freue mich für euch und ansporn ist es auch .
Wir können das auch nur so machen, weil wir jetzt den Platz haben und im Moment ja noch der Nissan da ist als Arbeitsgerät. Und da ham wir uns gesagt, die Chance kommt so schnell nich wieder. Mit dem Audi Holz aus dem Wald fahren sorgt für Gelächter bei den Bauern. :lol:
Und beim 110er machts ja Spaß, weil der noch so gut in Schuß ist. Deiner is ja auch noch top fit. Weiß einer was die Briten mit den Dingern machen bei der Armee? Werden die nur gestreichelt? :D

Grüße
Christian
 

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Fursty Ferret
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Fursty Ferret »

Werden die nur gestreichelt?
Sicher nicht- die werden teilweise richtig geprügelt. Im allgemeinen kommen die besten Exemplare von der Air Force- die fahren wohl nicht so oft ins Gelände :wink:
 

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Gruss,
Christian
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Re: Bildbericht: Aufarbeitung 110er FFR - Rahmen, Body, Tech

Beitrag von Meier »

Grüüün, so grüüün. (Wie heißt der Film zum Zitat?)

Heute die Front und das Heck nochmal Grün gemacht. Morgen früh geh ich nochmal mit der Sprühdose drüber und morgen Abend wird endlich wieder die Werkstatt frei.
Dann machen wir uns über den ganzen Kleinscheiß und die Sitzkiste her.
Schlauch für die Hohlraumsonde ist jetzt auch am Lager.
Nächste Woche wird dann montiert und Ende Januar ist die Karre wieder fahrbereit. Bild

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